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Inhaltsverzeichnis
ORESTES® Stammdatenpflege
Willkommen in der Hilfe zum ORESTES® Pflegesystem. Hier finden Sie nützliche Hinweise und Tips zum Umgang mit dem Pflegesystem, die Ihnen das Erledigen Ihrer Aufgaben vereinfachen sollen. Die verwendeten Fachbegriffe sind im Glossar erklärt.
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Hauptmenü |
Pflegedialoge |
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Datenbank |
Mandanten |
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Bearbeiten |
Benutzer |
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Suchen |
Debitoren |
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Übersichten |
Veranstalter |
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Positionieren |
Preistabellen |
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Optionen |
Ermäßigungen |
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Extra |
Ermäßigungsgruppen |
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Hilfe |
Veranstaltungen |
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Vorstellungen |
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Formeln |
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Gebühren |
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Gebührengruppen |
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Mehrwertsteuer |
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Gutscheinserien |
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Artikel |
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Abonnements |
Symbolleiste
neuer Datensatz
Datensatz speichern
Datensatz drucken
beenden
Eingabe rückgängig
erster Datensatz
vorheriger Datensatz
nächster Datensatz
letzter Datensatz
Adresse
Notizen
Datensatz sperren
suchen
Übersicht
Hilfe
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Datenbank Menü Abmeldung Beenden Mit diesen Funktionen können Sie die Verbindung zum ORESTES®/ELEKTRA Reservierungspflegeprogramm herstellen und sich als Benutzer an die Datenbank an- und abmelden. Mit Beenden können Sie schließlich die Applikation verlassen. Datenbank/Abmeldung Falls Sie Ihre Arbeit beenden oder eine Verbindung zu einem anderen ORESTES® System aufbauen möchten müssen Sie sich von Ihrem derzeitigen System abmelden. Sollten Sie dies beim Wechsel der Verbindung einmal vergessen werden Sie automatisch in Ihrem bisherigen ORESTES® System abgemeldet. Aus Sicherheitsgründen und um sich vor Missbrauch zu schützen, sollten Sie allerdings immer darauf achten, dass Sie nicht unnötig angemeldet sind. Denken Sie immer daran, dass bei allen Änderungen, also auch beim Erfassen und Buchen von Aufträgen, der jeweilige Benutzer protokolliert wird und somit für diesen Vorgang verantwortlich ist. siehe auch :Datenbank/Anmeldung Datenbank/Beenden Über diesen Menüpunkt verlassen Sie das Reservierungspflgesystem. Falls Sie noch als Benutzer auf der Datenbank angemeldet sind, erfolgt eine Abmeldung und die Aufhebung der Verbindung zum Reservierungssystem. Bitte vergewissern Sie sich vor dem Verlassen, dass Sie Ihre letzte Buchung abgeschlossen haben und danach wieder im Hauptmenü stehen. Datenbank Menü (Nach dem Aufruf einer Pflegefunktion Anmeldung (Anwahl nicht möglich) Neu Speichern Abmeldung Beenden © 1993-2009 ORESTES Lizenzvertriebs-GmbH |
neuer Datensatz
Möchten Sie neue Daten erfassen, dann klicken Sie auf diese Schaltfläche oder wählen Sie aus dem Hauptmenü den Punkt Datenbank/Neu.
Nach Beendigung der Datenerfassung müssen Sie diesen neuen Datensatz speichern.
siehe auch:
Datenbank / Neu
Datensatz speichern
Datensatz speichern
Möchten Sie neue oder geänderte Datensätze speichern, dann klicken Sie auf dieses Symbol oder wählen Sie aus dem Haupmenü den Punkt Datenbank/Speichern.
siehe auch:
Datenbank / Speichern
Datensatz drucken
Durch Klicken auf dieses Symbol erscheint das Eingabefenster 'Drucken'.
Wählen Sie die gewünschten Optionen aus und drücken Sie
OK um den Druckvorgang zu starten,
Abbrechen um den Vorgang abzubrechen und zur vorherigen Maske zurückzukehren,
Einrichten um zur Druckereinrichtung zu gelangen.
siehe auch:
Datenbank / Drucken
beenden
Symbol zum Beenden des Bearbeitungsvorganges beim Pflegen der Stammdaten.
Wenn Sie dieses Symbol der Bearbeitung eines Datensatzes, den Sie noch nicht gespeichert haben, drücken, werden Sie automatisch aufgefordert, Ihre geänderten Daten zu speichern. Drücken Sie
Ja um Ihre geänderten Daten zu speichern,
Nein um Ihre geänderten Daten nicht zu speichern,
Abbruch um den Vorgang abzubrechen und zur Eingabemaske zurückzukehren.
Eingabe rückgängig
Durch Klicken auf dieses Symbol machen Sie durchgeführte Änderungen wieder rückgängig. Dieses funktioniert allerdings nur so lange, wie Sie den geänderten Datesatz noch nicht wieder gespeichert haben.
siehe auch:
Bearbeiten / Rückgängig
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Positionieren Menü Erster Satz... Vorheriger Satz... Vorherige Woche (Vorstellung)... Nächster Satz... Nächste Woche (Vorstellung)... Letzter Satz... Mit den Funktionen erster/vorheriger/nächster/letzter Datensatz können Sie in den Stammdaten blättern, wenn Sie vorher einen Auftrag oder eine Vorstellung angewählt haben. Die Menüpunkte können Sie wahlweise zu den Blättern-Schaltknöpfen (Pfeile) in der Symbolleiste verwenden. Bitte beachten Sie, dass sich die Suchreihenfolge der Stammdaten nach der ersten Suche des Stammdaten-Such-Dialoges richtet; haben Sie zum Beispiel einen Stammdatensatz mit der Stammdatennummer angewählt, wird beim Weiterblättern nur über die Nummer gegegangen. Wenn Sie den Stammdatensatz über den Namen suchen, wird in der alphabetischen Reihenfolge weitergesucht. Erster Satz Mit dieser Funktion können Sie sich auf den ersten Stammdatensatz positionieren. Mit den Funktionen erster/vorheriger(Woche)/nächster(Woche)/letzter Datensatz können Sie in den Stammdaten blättern. Bitte beachten Sie die Hinweise in: Positionieren Vorherige Woche (Vorstellung) Mit dieser Funktion können Sie sich auf den vorherige Woche der Vorstellung positionieren. Mit den Funktionen erster/vorheriger(Woche)/nächster(Woche)/letzter Datensatz können Sie in nur Vorstellungsstammdaten blättern. Bitte beachten Sie die Hinweise in: Positionieren Vorheriger Satz Mit dieser Funktion können Sie sich auf den vorherigen Stammdatensatz positionieren. Mit den Funktionen erster/vorheriger(Woche)/nächster(Woche)/letzter Datensatz können Sie in den Stammdaten blättern. Bitte beachten Sie die Hinweise in: Positionieren Nächster Satz Mit dieser Funktion können Sie sich auf den nächsten Stammdatensatz positionieren. Mit den Funktionen erster/vorheriger(Woche)/nächster(Woche)/letzter Datensatz können Sie in den Stammdaten blättern. Bitte beachten Sie die Hinweise in: Positionieren Nächste Woche (Vorstellung) Mit dieser Funktion können Sie sich auf die nächste Woche der Vorstellung positionieren. Mit den Funktionen erster/vorheriger(Woche)/nächster(Woche)/letzter Datensatz können Sie in nur Vorstellungsstammdaten blättern. Bitte beachten Sie die Hinweise in: Positionieren Letzter Satz Mit dieser Funktion können Sie sich auf den letzten Stammdatensatz positionieren. Mit den Funktionen erster/vorheriger(Woche)/nächster(Woche)/letzter Datensatz können Sie in den Stammdaten blättern. Bitte beachten Sie die Hinweise in: Positionieren © 1993-2009 ORESTES Lizenzvertriebs-GmbH |
Adresse
Durch klicken auf dieses Symbol wird, falls möglich, das Eingabefenster zur Bearbeitung der Adresse aufgerufen.
siehe auch:
Bearbeiten / Adresse
Notizen
Durch klicken auf dieses Symbol wird, falls möglich, das Eingabefenster zur Bearbeitung der Notizen aufgerufen.
siehe auch:
Bearbeiten / Notizen
Datensatz sperren
Durch klicken auf dieses Symbol wird der aktuelle Datensatz gesperrt.
siehe auch:
Bearbeiten / Sperren
Datensatz suchen
Durch klicken auf dieses Symbol wird das Eingabefenster zum Suchen eines Datensatzes aufgerufen.
Bearbeiten Sie einen Datensatz, der mit einem anderen Datensatz abhängig verknüpft ist und Sie haben diesen verknüpften Datensatz noch nicht ausgewählt, dann wird beim Anklicken des Symbols das Eingabefenster zum Suchen dieses Datensatzes geöffnet.
Beispiel:
Sie sind in der Bearbeitung für Veranstaltungen haben aber noch keinen Veranstalter ausgewählt. Wenn sie jetzt auf das Symbol
klicken erscheint das Eingabefenster zum Suchen von Veranstaltern.
Wählen Sie einen Veranstalter aus und bestätigen Sie mit Ok.
Der ausgewählte Veranstalter wird Ihnen unter Schlüsselbegriffe in dem Fenster 'Veranstaltungs-Pflege' angezeigt.
Wenn Sie jetzt erneut
anklicken erscheint das Eingabefenster zum Suchen von Veranstaltungen.
siehe auch:
Suchen
Übersicht
Übersicht
Durch klicken auf dieses Symbol wird das Eingabefenster für die Übersicht von Datensätzen aufgerufen.
siehe auch:
Übersicht
Hilfe
Durch klicken auf dieses Symbol wird die Hilfe aufgerufen.
Befinden Sie sich gerade in der Bearbeitung von Stammdaten, wird gleich das jeweilige Thema angesprungen.
In allen anderen Fällen stehen Sie nach dem Aufruf im Inhaltsverzeichnis der Hilfe.
siehe auch:
Hilfe
Menü / Bearbeiten
Haben Sie noch keine Datensatzart zur Bearbeitung ausgewählt, so erscheint unter dem Punkt Bearbeiten das folgende Menü. Je nach Ihren Privilegien können Sie alle oder nur einen Teil der Punkte anwählen.
Die Menüpunkte, die Sie nach Anwahl eines Pflegebereiches angezeigt bekommen, können Sie wahlweise zur Symbolleiste verwenden.
Pflegemenüpunkt nicht ausgewählt: Pflegemenüpunkt ausgewählt:
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Mandanten |
Rückgängig |
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Benutzer |
Adresse |
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Debitoren |
Notizen |
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Veranstalter |
Sperren |
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Preistabellen |
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Ermäßigungen |
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Ermäßigungsgruppen |
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Veranstaltungen |
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Vorstellungen |
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Formeln |
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Gebühren |
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Gebührengruppen |
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Mehrwertsteuer |
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Gutscheinserien |
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Artikel |
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Abonnements |
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Suchen Menü Über diese Menüfunktionen gelangen Sie in Dialoge, in denen Sie Datensätze des gerade in Bearbeitung befindlichen Pflegebereiches nach Namen oder Nummer direkt suchen können. Haben sie kein konkretes Suchkriterium für das Auffinden der gesuchten Daten, dann gehen Sie bitte über die Übersichten-Menüs. Sie können optinal auch das Symbol © 1993-2009 ORESTES Lizenzvertriebs-GmbH |
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Übersichten Menü Diese Funktionen eignen sich besonders, wenn Sie kein konkretes und eindeutiges Suchkriterium vorliegen haben. Haben Sie jedoch einen konkreten Datensatz den/die Sie anhand des Namens, Nummer oder Datums suchen können, können Sie diese gegebenenfalls über die Suchen-Menüs schneller erreichen. Sie können optinal auch das Symbol © 1993-2009 ORESTES Lizenzvertriebs-GmbH |
Menü / Positionieren
Erster Satz
Nächster Satz
Voriger Satz
Letzter Satz
Sie können optinal auch die Symbole aus der Symbolleiste verwenden.
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Extras Menü Extras/Persönliche Einstellungen... © 1993-2009 ORESTES Lizenzvertriebs-GmbH |
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Optionen Menü Optionen/Druckereinrichtung... Das Options-Menü wird erst nach Aufruf einer Bearbeitungsfunktion in der Menüzeile angezeigt. © 1993-2009 ORESTES Lizenzvertriebs-GmbH |
Menü / Hilfe
Index
Datenbank / Neu
Wenn Sie aus dem Menü Stammdatenpflege einen Punkt ausgewählt haben, wird bei der darauffolgenden Eingabemaske davon ausgegangen, daß Sie bestehende Daten bearbeiten möchten.
Möchten Sie neue Daten erfassen, dann wählen Sie aus dem Hauptmenü den Punkt Datenbank/Neu.
Nach Beendigung der Datenerfassung müssen Sie diesen neuen Datensatz speichern. Wenn Sie versuchen, während der Bearbeitung das Eingabefenster zu schließen oder einen neuen oder bestehenden Datensatz zur Bearbeitung heranzuziehen, werden Sie automatisch aufgefordert, Ihre geänderten Daten zu speichern.
Schaltflächen
|
Ja |
Ihre geänderten Daten speichern. |
|
Nein |
Ihre geänderten Daten nicht speichern. |
|
Abbruch |
Den Vorgang abbrechen und zur Eingabemaske zurückkehren. |
siehe auch:
Neuer Datensatz
Datenbank / Speichern
Datenbank / Speichern
Immer wenn Sie einen bestehenden Datenatz geändert haben oder einen neuen angelegt haben, müssen Sie Ihre Änderungen speichern. Wählen Sie dazu aus dem Hauptmenü den Punkt Datenbank/Speichern.
Wenn Sie versuchen, während der Bearbeitung das Eingabefenster zu schließen oder einen neuen oder bestehenden Datensatz zur Bearbeitung heranzuziehen, werden Sie automatisch aufgefordert, Ihre geänderten Daten zu speichern.
Schaltflächen
|
Ja |
Ihre geänderten Daten speichern. |
|
Nein |
Ihre geänderten Daten nicht speichern. |
|
Abbruch |
Den Vorgang abbrechen und zur Eingabemaske zurückkehren. |
siehe auch:
Datensatz speichern
Datenbank / Neu
Datenbank / Drucken
Mit diesem Menüpunkt können Sie die jeweils in Bearbeitung befindlichen Stammdaten ausdrucken, um sie zu überprüfen oder abzulegen. Wählen Sie die gewünschten Optionen aus.
Schaltflächen
|
OK |
Den Druckvorgang starten. |
|
Abbrechen |
Den Vorgang abbrechen und zur vorherigen Maske zurückkehren. |
|
Einrichten |
Druckereinrichtung aufrufen |
siehe auch:
Datensatz drucken
Datenbank / Druckereinrichtung
Mit diesem Menüpunkt legen Sie Ihren Standarddrucker und Ihren speziellen Drucker fest.
Wählen Sie unter 'Format' Ihr gewünschtes Seitenformat (Hochformat o. Querformat) aus.
Unter 'Papier' selektieren Sie die Papiergröße und die Art und Weise der Papierzufuhr.
Schaltflächen
|
OK |
Ihre Einstellungen speichern. |
|
Abbrechen |
Den Vorgang abbrechen und zur vorherigen Maske zurückkehren. |
|
Optionen |
Weitere Optionen zu Ihrem Drucker einstellen. |
Die Möglichkeiten der Papierzufuhr, Papiergröße und der Optionen hängen von der Art des selektierten Druckers ab. Für weitere Einzelheiten schauen Sie bitte im Handbuch Ihres Drucker oder von Windows nach.
Datenbank / Beenden
Mit diesem Menüpunkt beenden Sie Ihr Anwendungsprogramm.
Sollte noch eine Verbindung zu einem ORESTES®-System aufgebaut sein, so werden Sie gefragt, ob Sie die bestehende Verbindung zu <Verbindungsname> wirklich aufheben wollen.
Schaltflächen
|
Ja |
Die bestehende Verbindung abbauen (Sie werden automatisch vom bisherigen ORESTES®-System abgemeldet) |
|
Nein |
Den Vorgang abbrechen und zum vorherigen Fenster zurückkehren. |
Haben Sie noch nicht gespeicherte Datenänderungen durchgeführt, so werden Sie aufgefordert, diese jetzt zu speichern.
Schaltflächen
|
Ja |
Ihre geänderten Daten speichern. |
|
Nein |
Ihre geänderten Daten nicht speichern. |
|
Abbruch |
Den Vorgang abbrechen und zur Eingabemaske zurückzukehren. |
siehe auch:
Datenbank / Speichern
Datenbank / Abmelden
Bearbeiten / Rückgängig
Wollen Sie durchgeführte Änderungen wieder rückgängig machen, wählen Sie aus dem Hauptmenü den Punkt Bearbeiten/Rückgängig. Sie können allerdings gemachte Eingaben nur solange zurücknehmen, wie Sie den geänderten Datesatz noch nicht wieder gespeichert haben.
siehe auch:
Eingabe rückgängig
Bearbeiten / Sperren
Mit dieser Funktion wird der gerade in Bearbeitung befindliche Datensatz gesperrt.
Die Daten dieses Datensatzes werden sowohl in dem Bearbeitungsfenster als auch in den Übersichten rot dargestellt.
Das Sperren eines Datensatzes hat oftmals auch Auswirkungen auf mit diesem Datensatz verbundene Daten. Daher hier eine Aufstellung der Bedeutungen der Sperre bei den wichtigsten Datensatzarten.
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Mandant: |
In das Reservierungssystem kann sich kein Benutzer des gesperrten Mandanten einloggen.
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Benutzer: |
Ein gesperrter Benutzer kann sich nicht mehr einloggen. |
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Veranstalter: |
Reservieren, buchen, kassieren und Kartendruck für alle Vorstellungen aller Veranstaltungen dieses Veranstalters ist nicht mehr möglich. Alle anderen Funktionen des Reservierungssystems sind zugelassen. |
|
Veranstaltungen: |
Reservieren, buchen, kassieren und Kartendruck für alle Vorstellungen dieser Veranstaltung ist nicht mehr möglich. Alle anderen Funktionen des Reservierungssystems sind zugelassen. |
|
Vorstellung: |
Reservieren, buchen, kassieren und Kartendruck für diese Vorstellung ist nicht mehr möglich. Alle anderen Funktionen des Reservierungssystems sind zugelassen. |
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Ermäßigung |
Diese Ermäßigung wird im Reservierungssystem nicht mehr angezeigt. Wird ein Auftrag bearbeitet, der mit dieser Ermäßigung ermäßigte Karten enthält, so wird die Ermäßigung im zwar angezeigt, kann aber nicht mehr ausgewählt werden. |
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Ermäßigungsgruppe |
In allen Vorstellungen, denen diese Ermäßigungsgruppe zugeordnet wurde, ist ein Ermäßigen nicht mehr möglich.
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Gebühr |
Diese Gebühr wird im Reservierungsystem nicht mehr angezeigt.
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|
Gebührengruppe |
Bei allen Vorstellungen, denen diese Gebührengruppe zugeordenet wurde, können keine Gebühren mehr erfaßt werden.
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Online Hilfe System: |
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Positionieren / Erster Satz Wenn Sie mit Suchen
einen Datensatz angewählt haben, dann können Sie sich mit dieser Funktion auf den ersten Datensatz der jeweiligen Datensatzart
innerhalb Ihrer Datenbank positionieren.
Beispiel: Sie haben gerade einen Benutzer bearbeitet. Durch anwählen der Funktion Positionieren / Erster Satz positionieren Sie sich auf den ersten Benutzer Ihres Mandanten in der Datenbank siehe auch: Positionieren Menü © 1993-2010 ORESTES Lizenzvertriebs-GmbH |
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Online Hilfe System: |
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Positionieren / Nächster Satz Wenn Sie mit Suchen
einen Datensatz angewählt haben, dann können Sie sich mit dieser Funktion auf den nächsten Datensatz der jeweiligen Datensatzart
innerhalb Ihrer Datenbank positionieren.
Beispiel: Sie haben gerade einen Benutzer bearbeitet. Durch anwählen der Funktion Positionieren / Nächster Satz positionieren Sie sich auf den nächsten Benutzer Ihres Mandanten in der Datenbank siehe auch: Positionieren Menü © 1993-2010 ORESTES Lizenzvertriebs-GmbH |
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Online Hilfe System: |
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Positionieren / Vorherigen Satz Wenn Sie mit Suchen
einen Datensatz angewählt haben, dann können Sie sich mit dieser Funktion auf den vorherigen Datensatz der jeweiligen Datensatzart
innerhalb Ihrer Datenbank positionieren.
Beispiel: Sie haben gerade einen Benutzer bearbeitet. Durch anwählen der Funktion Positionieren / Vorheriger Satz positionieren Sie sich auf den vorherigen Benutzer Ihres Mandanten in der Datenbank siehe auch: Positionieren Menü © 1993-2010 ORESTES Lizenzvertriebs-GmbH |
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Positionieren / Letzter Satz Wenn Sie mit Suchen
einen Datensatz angewählt haben, dann können Sie sich mit dieser Funktion auf den letzten Datensatz der jeweiligen Datensatzart
innerhalb Ihrer Datenbank positionieren.
Beispiel: Sie haben gerade einen Benutzer bearbeitet. Durch anwählen der Funktion Positionieren / Letzter Satz positionieren Sie sich auf den letzten Benutzer Ihres Mandanten in der Datenbank siehe auch: Positionieren Menü © 1993-2010 ORESTES Lizenzvertriebs-GmbH |
Übersicht / Formeln
Mit dieser Funktion können Sie sich in der Pflege / Formeln eine Übersicht aller vorhandenen Formeln zu der ausgewählten Formelart anzeigen lassen. In der Übersicht könne Sie eine Formel auswählen und sich dann die Notizen zu dieser Formel anzeigen lassen.
Im Gegensatz zu allen anderen Daten können Formeln nicht bearbeitet (verändert werden). Sie können aus der Übersicht eine Formel in das Bearbeitungsfenster übernehmen, und sie dort verändern. Wenn Sie jetzt die Funktion 'Speichern' anwählen, dann wird die Formel als neue Formel gespeichert.
Schaltflächen
|
Ok |
Die ausgewählte Formel als Vorlage für eine Neuerfassung in das Bearbeitungsfenster übernehmen. |
|
Notizen |
Die Notizen zu der ausgewählten Formel anzeigen. |
|
Abbrechen |
Gemachte Eingaben ignorieren und zum vorherigen Fenster zurückkehren. |
Suchen / Gebühren
Mit dieser Funktion können Sie in der Pflege / Gebühren eine Gebühr zur Bearbeitung suchen.
Sie können entweder nach dem Namen oder nach der Nummer der Gebühr suchen. Wenn Sie nach dem Namen suchen, dann müssen Sie diesen vollständig ausschreiben. Groß- und Kleinschreibung spielt hierbei keine Rolle. Zur Suche nach der Nummer geben Sie bitte das Zeichen # gefolgt von der gesuchten Nummer ein.
Falls Sie den genauen Namen der Gebühr nicht kennen, dann können Sie sich durch anklicken der Schaltfläche Übersicht eine Übersicht holen.
Dialogfelder
|
Währung: |
Wählen Sie eine Währung aus, zu der Sie eine Gebühr suchen |
|
gültig ab: |
Diese Feld hat z. Zt keine Funktion und ist daher nicht anwählbar. |
Schaltflächen
|
Ok |
Auf die angegebene Gebühr positionieren und zum vorherigen Fenster zurückkehren. |
|
Übersicht |
Eingabefenster für die Veranstalterübersicht aufrufen. |
|
Abbrechen |
Gemachte Eingaben ignorieren und zum vorherigen Fenster zurückkehren. |
siehe auch:
suchen
Übersicht / Gebühren
Pflege / Gebühren
Übersicht / Gebühren
Zum vereinfachten Suchen einer Gebühr, von der Sie nicht den genauen Namen kennen, können Sie sich mit dieser Funktion eine Übersicht aller oder eines bestimmten Bereiches von Gebühren anzeigen lassen.
Sie können angeben, ab welchem Namen (bzw. Anfangsbuchstaben) gesucht werden soll. Zur Suche nach der Nummer geben Sie bitte das Zeichen # gefolgt von der gesuchten Nummer ein.
Wählen Sie die gewünschte Gebühr durch klicken auf die Gebühr und drücken der Schaltfläche Ok oder durch Doppelklick auf die Gebühr aus der Liste aus.
weitere Dialogfelder
|
Währung |
Wählen Sie eine Währung aus, zu der Sie eine Gebühr suchen |
|
gültig ab |
Diese Feld hat z. Zt keine Funktion und ist daher nicht anwählbar. |
Schaltflächen
|
OK |
selektierte Gebühr übernehmen und zum vorherigen Fenster zurückkehren. |
|
Anzeigen |
Gebühren ab dem angegebenen Schlüsselbegriff suchen und in der Tabelle anzeigen. |
|
Abbrechen |
Vorgang abbrechen und zum vorherigen Fenster zurückkehren. |
siehe auch:
Übersichten
Suchen / Ermäßigung
Suchen / Gebührengruppen
Mit dieser Funktion können Sie in der Pflege / Gebührengruppen eine Gebührengruppe zur Bearbeitung suchen.
Sie können entweder nach dem Namen oder nach der Nummer des Gebührengruppe suchen. Wenn Sie nach dem Namen suchen, dann müssen Sie diesen vollständig ausschreiben. Groß- und Kleinschreibung spielt hierbei keine Rolle. Zur Suche nach der Nummer geben Sie bitte das Zeichen # gefolgt von der gesuchten Nummer ein.
Falls Sie den genauen Namen der Gebührengruppe nicht kennen, dann können Sie sich durch anklicken der Schaltfläche Übersicht eine Übersicht holen.
Dialogfelder
|
Währung: |
Wählen Sie eine Währung aus, zu der Sie eine Gebührengruppe suchen |
|
gültig ab: |
Diese Feld hat z. Zt keine Funktion und ist daher nicht anwählbar. |
Schaltflächen
|
Ok |
Auf die angegebene Gebührengruppe positionieren und zum vorherigen Fenster zurückkehren. |
|
Übersicht |
Eingabefenster für die Gebührengruppenübersicht aufrufen. |
|
Abbrechen |
Gemachte Eingaben ignorieren und zum vorherigen Fenster zurückkehren. |
siehe auch:
suchen
Übersicht / Gebührengruppen
Pflege / Gebührengruppen
Übersicht / Gebührengruppen
Zum vereinfachten Suchen einer Gebührengruppe, von der Sie nicht den genauen Namen kennen, können Sie sich mit dieser Funktion eine Übersicht aller oder eines bestimmten Bereiches von Gebührengruppentabellen anzeigen lassen.
Sie können angeben, ab welchem Namen (bzw. Anfangsbuchstaben) gesucht werden soll. Zur Suche nach der Nummer geben Sie bitte das Zeichen # gefolgt von der gesuchten Nummer ein.
Wählen Sie die gewünschte Gebührengruppentabelle durch klicken auf die Gebührengruppentabelle und drücken der Schaltfläche Ok oder durch Doppelklick auf die Gebührengruppentabelle aus der Liste aus.
weitere Dialogfelder
|
Währung |
Wählen Sie eine Währung aus, zu der Sie eine Preistabelle suchen |
|
gültig ab |
Diese Feld hat z. Zt keine Funktion und ist daher nicht anwählbar. |
Schaltflächen
|
OK |
selektierte Gebührengruppentabelle übernehmen und zum vorherigen Fenster zurückkehren. |
|
Anzeigen |
Gebührengruppe ab dem angegebenen Schlüsselbegriff suchen und in der Tabelle anzeigen. |
|
Abbrechen |
Vorgang abbrechen und zum vorherigen Fenster zurückkehren. |
siehe auch:
Übersichten
Suchen / Gebührengruppe
Suchen Gutscheinserien
Mit dieser Funktion können Sie in der Pflege / Gutscheinserien eine Gutscheinserie zur Bearbeitung suchen.
Gutscheinserien haben keinen Namen und können daher nur nach der Nummer gesucht werden.
Falls Sie die Nummer der Gutscheinserie nicht kennen, dann können Sie sich durch anklicken der Schaltfläche Übersicht eine Übersicht holen.
Dialogfelder
|
Währung |
Wählen Sie eine Währung aus, zu der Sie eine Gutscheinserie suchen |
|
Type |
Wählen Sie aus der Liste den gewünschten Typ der Gutscheinserie aus. |
|
Gutschein-Nr. |
Die Nummer der Gutscheinserie, die gesucht werden soll. |
Schaltflächen
|
Ok |
Auf die angegebene Gutscheinserie positionieren und zum vorherigen Fenster zurückkehren. |
|
Übersicht |
Eingabefenster für die Veranstalterübersicht aufrufen. |
|
Abbrechen |
Gemachte Eingaben ignorieren und zum vorherigen Fenster zurückkehren. |
siehe auch:
suchen
Übersicht / Gutscheinserien
Pflege / Gutscheinserieen
Suchen Artikel
Mit dieser Funktion können Sie in der Pflege / Artikel eine Artikel zur Bearbeitung suchen.
Sie können entweder nach dem Namen oder nach der Nummer der Artikel suchen. Wenn Sie nach dem Namen suchen, dann müssen Sie diesen vollständig ausschreiben. Groß-und Kleinschreibung spielt hierbei keine Rolle. Zur Suche nach der Nummer geben Sie bitte das Zeichen # gefolgt von der gesuchten Nummer ein.
Falls Sie den genauen Namen der Artikel nicht kennen, dann können Sie sich durch anklicken der Schaltfläche Übersicht eine Übersicht holen.
Dialogfelder
|
Name |
Der Name des Artikels, nach dem gesucht werden soll. |
Schaltflächen
|
Ok |
Auf die angegebene Artikel positionieren und zum vorherigen Fenster zurückkehren. |
|
Übersicht |
Eingabefenster für die Veranstalterübersicht aufrufen. |
|
Abbrechen |
Gemachte Eingaben ignorieren und zum vorherigen Fenster zurückkehren. |
siehe auch:
suchen
Übersicht / Artikel
Pflege / Artikel
Übersichten Gutscheinserien
Zum vereinfachten Suchen einer Gutscheinserie, von der Sie nicht die Nummer kennen, können Sie sich mit dieser Funktion eine Übersicht aller oder eines bestimmten Bereiches von Gutscheinserien anzeigen lassen.
Sie können angeben, ab welcher Nummer gesucht werden soll.
Wählen Sie die gewünschte Gutscheinserie durch klicken auf die Gutscheinserie und drücken der Schaltfläche Ok oder durch Doppelklick auf die Gutscheinserie aus der Liste aus.
weitere Dialogfelder
|
Währung |
Wählen Sie eine Währung aus, zu der Sie eine Gutscheinserie suchen |
|
Typ |
Wählen Sie aus der Liste den gewünschten Typ der Gutscheinserie aus. |
Schaltflächen
|
OK |
selektierte Gutscheinserie übernehmen und zum vorherigen Fenster zurückkehren. |
|
Anzeigen |
Gutscheinserien ab dem angegebenen Schlüsselbegriff suchen und in der Tabelle anzeigen. |
|
Abbrechen |
Vorgang abbrechen und zum vorherigen Fenster zurückkehren. |
siehe auch:
Übersichten
Suchen / Ermäßigung
Übersichten Artikel
Zum vereinfachten Suchen einer Artikel, von der Sie nicht den genauen Namen kennen, können Sie sich mit dieser Funktion eine Übersicht aller oder eines bestimmten Bereiches von Artikeln anzeigen lassen.
Sie können angeben, ab welchem Namen (bzw. Anfangsbuchstaben) gesucht werden soll. Zur Suche nach der Nummer geben Sie bitte das Zeichen # gefolgt von der gesuchten Nummer ein.
Wählen Sie die gewünschte Artikel durch klicken auf die Artikel und drücken der Schaltfläche Ok oder durch Doppelklick auf die Artikel aus der Liste aus.
Schaltflächen
|
OK |
selektierten Artikel übernehmen und zum vorherigen Fenster zurückkehren. |
|
Anzeigen |
Artikel ab dem angegebenen Schlüsselbegriff suchen und in der Tabelle anzeigen. |
|
Abbrechen |
Vorgang abbrechen und zum vorherigen Fenster zurückkehren. |
siehe auch:
Übersichten
Suchen / Ermäßigung
Suchen Saalplanumsetzung
Mit dieser Funktion können Sie eine vorhandene Saalplanumsetzungstabelle suchen, um sie zu bearbeiten.
Bei der Suche ist es notwendig, das alle Dialogfelder gefüllt werden.
Wenn Sie die genauen Bezeichnungen nicht kennen, so können Sie sich mit der Funktion Übersichten Saalplanumsetzung EINE Übersicht über die Umsetzungstabelle anzeigen lassen.
Dialogfelder
|
Basissaalplan: |
Die Nummer des Basissaalplan |
|
Variante: |
Die Variante des Basissaalplan |
|
Block: |
Die Blocknummer des Basissaalplan |
|
Zielsaalplan: |
Die Nummer des Zielsaalplan |
|
Variante: |
Die Variante des Zielsaalplan |
|
Block: |
Die Blocknummer des Zielsaalplan |
Schaltflächen
|
Ausführen |
Die Saalplanumsetzungstabelle mit den angegebenen Kriterien suchen. |
|
Übersicht |
Die Übersicht für die Saalplanumsetzungstabellen aufrufen |
|
Abbrechen |
Die vorgenommenen Eingaben ignorieren und zur voherigen Eingabemaske zurückkehren. |
Übersichten Saalplanumsetzung
Mit dieser Funktion können Sie sich alle oder einen Teilbereich der vorhandenen Saalplanumsetzungstabellen suchen und anzeigen lassen.
Im Gegensatz zur Suche ist es hier nicht notwendig, daß Sie alle Dialogfelder füllen. Allerdings ist der Suchschlüssel in der Reihenfolge der Dialogfelder aufgebaut, so daß Ihnen trotzdem alle Umsetzungstabellen angezeigt, wenn Sie die Felder für den Basissaalplan nicht füllen und lediglich Angaben zum Zielsaaplan machen.
Dialogfelder
|
Basissaalplan: |
Die Nummer des Basissaalplan |
|
Variante: |
Die Variante des Basissaalplan |
|
Block: |
Die Blocknummer des Basissaalplan |
|
Zielsaalplan: |
Die Nummer des Zielsaalplan |
|
Variante: |
Die Variante des Zielsaalplan |
|
Block: |
Die Blocknummer des Zielsaalplan |
Schaltflächen
|
OK |
Die selektierte Saalplanumsetzungstabelle übernehmen und zum vorherigen Fenster zurückkehren. |
|
Anzeigen |
Umsetzungstabellen ab dem angegebenen Schlüsselbegriff suchen und in der Tabelle anzeigen. |
|
Weiterlesen |
Umsetzungstabellen ab der letzten angezeigten Umsetzungstabelle weitersuchen und Tabelle hinzufügen. |
|
Abbrechen |
Vorgang abbrechen und zum vorherigen Fenster zurückkehren. |
Lieferadressen
Zu einem Debitoren gehört grundsätzlich eine Rechnungsadresse. Allerdings kann man für Debitoren, die mit mehreren Filialen arbeiten, beliebig viele Lieferadressen erfassen. Diese können dann bei der Reservierung ausgewählt werden und müssen daher nicht bei jeder Buchung neu erfaßt werden. Bei der Rechnung kann man die Lieferadresse (oder zumindest einen Teil davon) bei jedem Auftrag mit ausgeben. So ist es der Rechnungsstelle des Debitoren möglich, die einzelnen Aufträge einer Rechnung seinen Filialen zuzuordnen.
In der Tabelle erhalten Sie eine Übersicht über vorhandene Adressen. Wählen Sie eine Adresse aus oder fügen Sie mit ‘neu’ eine weitere Adresse hinzund
Schaltflächen
|
auswählen |
Auswahl einer vorhandenen Lieferadresse. |
|
schließen |
Die Bearbeitung abschließen. |
|
|
Die in der Tabelle ausgewählte Adresse bearbeiten. |
|
|
Eine neue Lieferadresse hinzufügen |
Pflege / Veranstaltungen
Da Veranstaltungen immer einem Veranstalter zugeordnet sind, wird automatisch beim Aufruf der Veranstaltungspflege die Funktion suchen / Veranstalteraufgerufen. Erst wenn Sie einen Veranstalter ausgewählt haben, ist es möglich, Veranstaltungen zu erfassen oder zu bearbeiten.
Erfassen Sie die Daten für eine neue Veranstaltung oder wählen Sie mit suchen oder Übersichten eine Veranstaltung zur Bearbeitung aus.
Dialogfelder
|
Schlüsselbegriffe: |
Als Schlüsselbegriffe werden Ihnen die Mandanten-, Veranstalter- und Veranstaltungsbezeichnung angezeigt. Diese Felder sind reine Anzeigefelder und können folglich nicht editiert werden. |
|
Kurzname: |
Die Kurzbezeichnung ist der Schlüsselbegriff für eine Veranstaltung und mit diesem Namen erscheint sie auch später in den Übersichten. Der Kurzname kann 29 Zeichen enthalten. Ist kein Langname vorhanden, so wird der Kurzname anstelle des Langnamens auf die Karten gedruckt. |
|
Langname: |
Falls der Kurzname für den vollständigen Veranstaltungsnamen nicht ausreichen sollte, so kann ein maximal 128 Zeichen langer Text erfaßt werden, der dann auf die Karten gedruckt wird. Für einen mehrzeiligen Ausdruck muß an den Stellen, an denen ein Zeilenumbruch durchgeführt werden soll, ein Trennzeichen eingegeben werden. Die genaue Ausgabe auf den Karten wird durch das jeweilige Kartenlayout bestimmt. |
|
Trennzeichen: |
Um in dem Langnamen alle Zeichen verwenden zu können, ist es möglich, ein beliebiges Zeichen als Trennzeichen zu definieren. |
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Standard-Beginn: |
Die Uhrzeit, an der eine Veranstaltung standardmäßig beginnt. Diese Uhrzeit wird beim Anlegen von Vorstellungen bzw. bei der Vorstellungssuche im Reservierungsmodul als Vorschlagswert genommen. |
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Vorstellungslänge: |
Die Dauer der Vorstellungen. Die Angabe erfolgt in Minuten. |
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Umschaltung Abendkasse: |
Dieses Feld hat z.Zt. keine Bedeutung und sollte daher leer bleiben. |
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Abholzeitdifferenz: |
Die Abholzeitdifferenz gibt an, bis wieviel Minuten vor Vorstellungsbeginn die Abholung erfolgt sein sollte.Dieser Wert wird in dem Reservierungsprogramm zur Berechnung des Abholzeitpunktes verwendet. |
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Karenz |
Wieviel Minuten nach Vorstellungsbeginn dürfen Aufträge für die jeweilige Vorstellung noch erfaßt und bearbeitet werden. |
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Tantiemen-Nr. |
Hier können Sie die Tantiemen-Nummer eintragen. Die Gültigkeit der Tantiemen Nummer wird in der Datenbank geprüft. Wenn in der Vorstellung keine Tantiemen-Nummer eingetragen wurde, wird die Tantiemen-Nummer der Veranstaltung genommen. |
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Veranstaltungsart: |
Wählen Sie eine Veranstaltungsart aus. |
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Gema-Tarif: |
Wählen Sie, falls notwendig, den für diese Veranstaltung geltenden Tarif der Gema aus. |
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Saalplan-Nr.: / Variante |
Der Veranstaltung wird ein Saalplan zugeordnet. Die Saalplannummer kann maximal 5stellig sein. Die Saalplannummer läßt sich nur solange ändern, wie es noch keine Vorstellungen zu dieser Veranstaltung gibt. Die Nummer der Variante wird als Vorschlagswert beim Anlegen von Vorstellungen verwendet. Es wird überprüft, ob der angegebene Saalplan vorhanden ist. |
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Karten-Nr.: / Variante |
Die Nummer des Kartenlayouts, das zum Kartendruck benutzt werden soll. Die Nummer der Variante wird als Vorschlagswert beim Anlegen von Vorstellungen verwendet.
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Sponsoren-Nr.: |
Es können bis zu vier Sponsoren-IDs erfaßt werden. In Abhängigkeit mit dem Kartenlayout werden dann beim Kartendruck die entsprechenden Logos auf die Karten gedruckt. |
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Währungen: |
Es können bis zu vier Währungen ausgewählt werden, die für die Veranstaltung zugelassen sein sollen.Zur Zeit wird nur eine (die erste) Währung unterstützt. |
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Steuersatz: |
Der Steuersatz, der für diese Veranstaltung gilt. |
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FiBu-Kontonr. |
Erlöskonto für Kartengelder zu dieser Veranstaltung |
Schaltflächen
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Pflege der Adresse.
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Pflege der veranstaltungsabhängigen Vorverkaufsgebühren |
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Auswahl der Tantiemen Zuordnung. |
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Pflege der zugelassenen Kreditkarten |
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Pflege des Veranstaltungsstatus |
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Pflege der Einschluß- bzw. Ausschlußliste für den Veranstaltungs- und Vorstellungszugriff durch Fremdmandanten.
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Pflege der Information (Neuigkeiten) |
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Pflege der Notizen |
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Pflege des Veranstaltungs- und Vorstellungszugriffe
Wenn der Status ‘Ausgewählte Fremdmandanten’ oder ‘Nicht ausgewählte Fremdmandanten’ gesetzt ist, dann müssen Sie eine Liste mit den entsprechenden Mandanten pflegen. Je nachdem, welcher von den beiden Stati gesetzt wurde, ist diese Liste dann entweder eine Einschluß- o. eine Ausschlußliste.
Dialogfelder:
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Mandanten: |
Hier können sie den Mandanten auswählen, der mit in die Liste aufgenommen werden soll.
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Schaltflächen:
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Neu |
Einen weiteren Mandanten der Liste hinzufügen |
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Löschen |
Den ausgewählten Mandanten aus der Liste löschen |
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OK |
Den Bearbeitungsvorgang beenden und die vorgenommenen Änderungen übernehmen. |
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Abbrechen |
Vorgang abbrechen und zum vorherigen Fenster zurückkehren |
Pflege / Ermäßigungen
Hier erfassen bzw. ändern Sie alle Ermäßigungen, die Sie für Ihre Veranstaltungen/Vorstellungen verwenden möchten. Diese Ermäßigungen werden später in Ermäßigungsgruppen eingebunden und diese dann Vorstellungen zugewiesen.
Ermäßigungen können individuell für jede der 32 möglichen Preisgruppen bestimmt werden. Als Grundlage für die Berechnung der Ermäßigungen dienen,wie bei Lizenzen und den Gebühren auch, frei definierbare Formeln und der Faktor.
Erfassen Sie die Daten für eine neue Ermäßigung oder wählen Sie mit suchen oder Übersichten eine Ermäßigung zur Bearbeitung aus.
Dialogfelder
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Schlüsselbegriffe: |
Als Schlüsselbegriffe werden Ihnen die Mandanten- und Ermäßigungsbezeichnung, sowie die Währung und das Gültigkeitsdatum angezeigt. Diese Felder sind reine Anzeigefelder und können folglich nicht editiert werden. |
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Name: |
Der Name der Ermäßigung (maximal 27 Stellen), wie sie im Reservierungsprogramm angezeigt werden soll. |
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Kurzname: |
Die Kurzbezeichnung der Ermäßigung (maximal 7 Stellen), wie sie im Allgemeinen auf den Karten aufgedruckt wird. |
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Währung: |
Die Währung, für die diese Ermäßigung gelten soll. |
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gültig ab: |
Das Datum, ab dem diese Tabelle gültig ist. Z.Zt. hat dieses Feld keine Bedeutung und ist daher gesperrt. |
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freie Rabattierung |
Option: Ist eine Ermäßigung mit freier Rabattierung zugelassen, kann im Reservierungssystem der Faktor zu dieser Ermäßigung frei eingetragen werden. Ist eine Ermäßigung frei rabattiert, müssen alle Berechnungsvorschriften dieser Ermäßigung gleich sein. |
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Tantiemenpflichtig |
Option: Das Feld bestimmt das eine Ermäßigung Tantiemenpflichtig wird. Dieses Feld wird bei der Verlagsstatistik in der Abrechnung dann berücksichtig. |
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Einreichkarte |
Option: Das Feld bestimmt das eine Freikarte als Einreicherkarte definiert wird. Dieses Feld wird bei der Verlagsstatistik in der Abrechnung dann berücksichtig. |
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1. und 2. Zugriffsgruppe: |
Selektieren Sie alle Ermässigungsprivilegien, die ein Benutzer mindestens haben muss, um auf diese Ermäßigung zugreifen zu dürfen.
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Sie wählen eine Preisgruppe zum Bearbeiten der Ermäßigungsvorschrift aus, indem Sie sie in der Datentabelle selektieren und die Schaltfläche Bearbeiten drücken oder durch Doppelklick auf die gewünschte Zeile.
Schaltflächen:
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Bearbeiten |
Die ausgewählte Ermäßigungsvorschrift bearbeiten |
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Pflege der Notizen |
Hinweis: Es ist auch während des laufenden Verkaufs möglich, sowohl die Bezeichnung der Ermäßigung als auch den Faktor oder die komplette Ermäßigungsvorschrift zu ändern. Dies sollte man aber stets mit Bedacht tun: Auch wenn in der Abrechnung stets der korrekte Geldwert von Karten und Ermäßigungen ausgewiesen wird und bereits bestehende Aufträge dadurch nicht verändert werden, so kann es doch zu erheblichen Verwirrungen führen, wenn eine Ermäßigung ‘Sonderaktion I, 20%’ mit einem mal auf ‘Sonderaktion II 50%’ geändert wird.
siehe auch:
Pflege / Ermäßigungsgruppen
Bearbeiten / Sperren
Pflege / Ermäßigungsvorschrift
Hier erfassen Sie den Wert für den Faktor und geben an, welche Formel zur Berechnung der Ermäßigung in der jeweiligen Preisgruppe benutzt werden soll.
Dialogfelder
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Schlüsselbegriff: |
Die Nummer der bearbeiteten Preisgruppe. Dieses Feld ist ein reines Anzeigefeld und kann folglich nicht editiert werden. |
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Faktor: |
Geben Sie den Wert des Faktors an. |
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Ermäßigungsauswahl: |
Wählen Sie die gewünschte Berechnungsformel aus. Die ersten 6 Formeln sind systemseitig vorgegeben und werden mit einem Text angegeben. Wenn Sie die Formeleingabe auswählen, erhalten Sie eine Liste aller zur Verfügung stehenden Formeln, aus der Sie die gewünschte Formel auswählen können. Die ersten 6 Formeln dieser Liste sind die Standardformeln. |
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Formel: |
Falls Sie über Formelauswahl eine Formel ausgewählt haben, wird Ihnen hier die selektierte Formel angezeigt. |
Schaltflächen:
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OK |
Den Bearbeitungsvorgang beenden und die vorgenommenen Änderungen übernehmen. |
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Abbrechen |
Vorgang abbrechen und zum vorherigen Fenster zurückkehren |
Organigramm Vorstellung - Preise - Ermäßigungen - Gebühren
Fehler! Verweisquelle konnte nicht gefunden werden.
Pflege / Ermäßigungsgruppen
Ermäßigungsgruppen sind eine den Ermäßigungen übergeordnete Instanz. In ihnen werden Ermäßigungen zusammengefaßt, so daß man den Vorstellungen lediglich eine Ermäßigungsgruppe zuordnen muß.
In der rechten Tabelle werden alle Ermäßigungen aufgeführt, die in der Ermäßigungsgruppe enthalten sind, in der linken Tabelle werden alle Ermäßigungen aufgelistet, die die gleiche Währung wie die Ermäßigungsgruppe haben und somit dieser hinzugefügt werden können.
Im Reservierungsprogramm werden die Ermäßigungen in der Reihenfolge angezeigt, wie sie in der Gruppe erfaßt worden sind. Häufig benutzte Ermäßigungen sollten daher möglichst oben in der Gruppentabelle stehen, weniger häufig benutzte am Ende.
Erfassen Sie die Daten für eine neue Ermäßigungsgruppe oder wählen Sie mit suchen oder Übersichten eine Ermäßigungsgruppe zur Bearbeitung aus.
Dialogfelder
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Schlüsselbegriff: |
Der Mandantenbezeichnung, der Name der Ermäßigungsgruppentabelle und die Währung. Diese Felder sind reine Anzeigefelder und können folglich nicht editiert werden. |
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Name: |
Der Name der Ermäßigungsgruppe. |
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Kurzname: |
Der Kurzname der Ermäßigunggruppe (maximal 5 Zeichen). |
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Währung: |
Die Währung der Ermäßigungsgruppe. |
Schaltflächen:
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Pflege der Notizen |
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Entfernen |
Die ausgewählte Ermäßigung aus der Ermäßigungsgruppentabelle entfernen. |
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Hinzufügen |
Die ausgewählte Ermäßigung der Ermäßigungsgruppentabelle hinzufügen. Eine Ermäßigung hinzufügen können Sie auch durch Doppelklick auf die gewünschte Ermäßigung.
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Hinweis: Sind nicht mehr alle in den Aufträgen verwendeten Ermäßigungen in der zum Zeitpunkt der Vorstellungsabrechnung aktiven Ermäßigungsgruppe enthalten (gesperrt, entfernt), so werden die Summen der mit diesen Ermäßigungen ermäßigten Karten unter der Ermäßigungsart *gelöscht* ausgewiesen.
siehe auch:
Bearbeiten / Sperren
Vorstellung / Neu

Wenn Sie eine Vorstelllung erfaßt oder eine bereits bestehende Vorstellung zur Bearbeitung ausgewählt haben und wählen dann den Menüpunkt Datenbank/Neu oder das Symbol
aus der Symbolleiste an, dann werden die Daten der gerade bearbeiteten Vorstellung für die neue Vorstellung übernommen.
Es erscheint in diesem Fall das oben abgebildete Dialogfenster zur Bestimmung des Intervalls der Termine für die neu anzulegende Vorstellung.
- Wählen Sie den(die) Wochentag(e) aus, für den(die) Sie die neue(n) Vorstellung(en) anlegen möchten.
- Bestätigen Sie die Auswahl mit OK oder brechen Sie den Vorgang ab.
Wenn Sie mit OK bestätigen, dann errechnet das System ausgehend von dem Datum der zuletzt bearbeiteten Vorstellung das Datum für den nächstliegenden der ausgewählten Wochentage und zeigt diesen an. Alle anderen Felder werden mit dem Inhalt der zuletzt bearbeiteten Vorstellung gefüllt.
Beispiel: Die zuletzt bearbeitete Vorstellung hatte das Datum Mittwoch den 10.08.1995. Sie Wählen Neu an, selektieren die Wochentage Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag und bestätigen mit OK.
Es wird dann vom System alle Felder mit den Daten der Vorstellung vom 10.08.1995 gefüllt, lediglich als Datum wird nun Donnerstag der 11.08.1995 eingefügt. Wenn Sie jetzt speichern, wird die neue Vorstellung angelegt und erhält auch eine Nummer.
Um Vorstellungen also möglichst effektiv anzulegen, sollten Sie immer die Vorstellungen hintereinander anlegen, die (bis auf das Datum) alle die gleichen Daten haben. Also z.B. erst alle Wochentage, dann alle Wochenendvorstellungen um 20:00 Uhr, dann alle Wochenendvorstellungen um 15:00 Uhr und zum Schluß alle Ausnahmen von diesen Regeln.
Daß dann die Vorstellungsnummern nicht in der Reihenfolge sind, ist vollkommen ohne Belang, da sich alle Vorgänge im ORESTES®-System auf den Termin (Datum und Uhrzeit) der Vorstellungen beziehen. Nur wenn Sie sich im Reservierungsmodul auf eine Vorstellung in der Vergangenheit zugreifen möchten, um evtl. einen Auftrag zu dieser Vorstellung zu suchen, benötigen Sie die Nummer der Vorstellung, da es nicht möglich ist, ein Datum in der Vergangenheit einzugeben. In der Stammdatenpflege können Sie beliebig entweder nach der Nummer oder nach dem Termin auch Vorstellungen in der Vergangenheit suchen.
Pflege / Gebühren
Hier können Sie alle benötigten Gebühren erfassen. Positions- und Kartengebühren werden in Gebührengruppen zusammengefaßt und diese dann Vorstellungen zugewiesen.
Auftragsgebühren werden nicht in Gebührengruppen zugeordnet, da sie immer dem Buchungsmandanten gehören und daher auch nur von ihm festgelegt werden können. Dem Benutzer werden im Reservierungsprogramm immer alle nicht gesperrten Auftragsgebühren seines Mandanten zur Auswahl angezeigt.
Erfassen Sie die Daten für eine neue Gebühr oder wählen Sie mit suchen oder Übersichten eine Gebühr zur Bearbeitung aus.
Dialogfelder
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Schlüsselbegriff: |
Der Mandantenbezeichnung, der Name der Gebühr und die Währung. Diese Felder sind reine Anzeigefelder und können folglich nicht editiert werden. |
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Name: |
Der Name der Gebühr. |
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Währung: |
Die Währung der Gebühr. |
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Umsatzsteuer: |
Wählen Sie den Umsatzsteuersatz aus, der für diese Gebühr gilt. |
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Gebührenart: |
Wählen Sie die Gebührenart aus, der dieser Gebühr zugewiesen werden soll.
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Gebührenbezug: |
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Auftragsgebühr |
Auftragsgebühren sind alle jene Gebühren, die es nur einmal pro Auftrag gibt. Dies sind z.B. Scheck-und Versandgebühren. |
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Positionsgebühr |
Positionsgebühren beziehen sich immer auf eine einzelne Position (Einzelauftrag) im Auftrag und können daher ebenso wie die Kartengebühren mehrfach innerhalb des gesamten Auftrages erscheinen.
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Kartengebühr |
Kartengebühren haben immer eine 1:1 Beziehung zur Karte. Die Vorverkaufsgebühren sind im Prinzip eine Sonderform von Kartengebühren. Um Speicherplatz in der Datenbank zu sparen und das Netto- Datenvolumen eines Auftrages nicht unnötig zu erhöhen (schließlich müssen alle diese Daten über das Netzwerk und somit evtl. auch über ‘langsame’ DFÜ-Verbindungen transportiert werden) sollten Kartengebühren nur verwenden, wenn Sie wirklich eine 1:1 Beziehung benötigen. Eine 1:1-Beziehung benötigen Sie dann, wenn die Gebühr direkt von der einzelnen Karten, also z.B. vom Preis abhängen soll. |
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Gebührenzuordnung: |
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Buchungsmandanten |
Die Gebühren fließen bei der Abrechnung dem Buchungsmandanten zu |
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Veranstaltermandanten |
Die Gebühren fließen bei der Abrechnung dem Veranstaltermandanten zu |
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Wert überschreibbar |
Ist dieses Feld selektiert, so kann der (errechnete) Wert der Gebühr vom Benutzer beliebig überschrieben werden. Ist diese Option in Zusammenhang mit der automatischen Berechnung ausgewählt, besteht für den normalen Anwender beim Anlegen eines Auftrags keine Möglichkeit, diese Gebühr wieder loszuwerden. |
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Automatische Berechnung |
Wenn dieses Feld selektiert ist, dann wird die Gebühr automatisch beim Buchen von Leistungen berechnet.
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Stornogebühr |
Wenn diese Feld selektiert ist, handelt es sich um eine Stornogebühr, die im Reservierungssystem nur bei Kartenstornierungen oder -rückgaben angewendet wird. Besonders praktisch ist es, wenn sie zusätzlich die “automatische Berechnung” ankreuzen: dann wird die Stornogebühr automatisch bei Stornos gesetzt. |
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Umtauschgebühr |
Abo-Umtauschgebühr, die erhoben wird, wenn die maximale Anzahl freier Umtäusche erschöpft ist. |
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Refundierung |
Diese Gebühr wird nur auf den Kartenpreis von Wiederverkäufern und Fremdmandanten erhoben, ansonsten ist sie in der Vorverkaufsgebühr enthalten. Im angezeigten Endkundenpreis ist diese Gebühr wieder in den Vorverkaufsgebühren enthalten. ACHTUNG: Da die Refundierungsgebühr in den meisten Fällen im Endpreis enthalten ist, wird die enthaltenen Umsatzsteuer dort nicht ausgewiesen, es kann also bei unterschiedlichen Umsatzsteuersätzen bei den Vorverkaufsgebühren und dieser Gebühr zu Differenzen bei der Ausweisung der Umstatzsteuer zum Wiederverkäufer bzw. zum Endkunden kommen.. |
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Versandgebühr |
Gebühr, die beim Versand erhoben wird. Ist in den persönlichen Benutzervoreinstellungen die “automatische Versandgebühr” angekreuzt, so wird bei Neubuchungen die erste Versandgebühr automatisch gesetzt. |
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Versicherung |
Diese Gebühr bestimmt das es sich um eine Ticket-Versicherungsgebühr handelt. |
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Tantiemenpflichtig |
Wenn dieser Gebührenstatus gesetzt ist, wird dieser Gebühr bei der Tantiemenabrechnung mit berücksichtigt. Dieser Gebührenstatus kann nur für Positions- und Kartengebühren gesetzt werden. |
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Faktor: |
Geben Sie hier den Faktor an, der bei der Berechnung der Formel verwendet werden soll. |
Schaltflächen:
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Pflege der Notizen |
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Formel |
Sie erhalten eine Übersicht aller zur Verfügung stehenden Formeln und können die gewünschte Formel auswählen. |
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Formeltext: |
Hier wird Ihnen die ausgewählte Formel angezeigt. |
Pflege / Gebührengruppen
Gebührengruppen sind eine den Gebühren übergeordnete Instanz. In ihnen werden Positions- und Kartengebühren zusammengefaßt, so daß man den Vorstellungen lediglich eine Gebührengruppe zuordnen muß.
Auftragsgebühren werden nicht einer Gebührengruppe zugeordnet, weil Gebührengruppen einer Vorstellung zugeordnet werden und somit vom Veranstalter(mandanten) festgelegt werden. Dagegen sind Auftragsgebühren immer dem Buchungsmandanten zugeordnet und können daher auch nur von ihm festgelegt werden. Dem Benutzer werden im Reservierungsprogramm immer alle nicht gesperrten Auftragsgebühren seines Mandanten angezeigt und zur Auswahl angeboten.
In der rechten Tabelle werden alle Gebühren aufgeführt, die in der Gebührengruppe enthalten sind, in der linken Tabelle werden alle Positions- und Kartengebühren aufgelistet, die die gleiche Währung wie die Gebührengruppe haben und somit dieser hinzugefügt werden können.
Im Reservierungsprogramm werden die Gebühren in der Reihenfolge angezeigt, wie sie in der Gruppe erfaßt worden sind. Häufig verwendete Gebühren sollten daher möglichst oben in der Gruppentabelle stehen, weniger häufig verwendete am Ende.
Erfassen Sie die Daten für eine neue Gebührengruppe oder wählen Sie mit suchen oder Übersichten eine Gebührengruppe zur Bearbeitung aus.
Dialogfelder
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Schlüsselbegriff: |
Der Mandantenbezeichnung, der Name der Gebührengruppentabelle und die Währung. Diese Felder sind reine Anzeigefelder und können folglich nicht editiert werden. |
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Name: |
Der Name der Gebührengruppe. |
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Währung: |
Die Währung der Gebührengruppe. |
Schaltflächen:
|
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Pflege der Notizen |
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Entfernen |
Die ausgewählte Gebühr aus der Gebührengruppentabelle entfernen. |
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Hinzufügen |
Die ausgewählte Gebühr der Gebührengruppentabelle hinzufügen. Eine Gebühr hinzufügen können Sie auch durch Doppelklick auf die gewünschte Gebühr.
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siehe auch:
Bearbeiten / Sperren
Pflege Mehrwertsteuer
Hier pflegen Sie die gültigen Mehrwertsteuersätze. Die Mehrwertsteuersätze können nur von einem Superuser gepflegt werden und gelten für alle angeschlossenen Mandanten des Reservierungssystems. Sie können entweder bestehende Datensätze ändern oder neue erfassen.
Sie wählen einen Datensatz zum Bearbeiten aus, indem Sie ihn in der Übersicht selektieren und die Schaltfläche Bearbeiten drücken oder durch Doppelklick auf den gewünschten Datensatz.
In der Maske zum Bearbeiten der Datensätze sehen Sie in der Kopfzeile die Nummer des in Bearbeitung befindlichen Mehrwertsteuersatzes.
Dialogfelder
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MwSt. Wert: |
Der Wert des Mehrwersteuersatzes (Angabe in Promille) |
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Gültig bis: |
Das Datum, bis zu dem dieser Mehrwersteuersatz gilt |
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Verkettung: |
Wenn Sie ein Gültigkeitsdatum angegeben haben, können Sie hier den Index des Mehrwertsteuersatzes angeben, der nach diesem Datum gelten soll. |
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FiBu-Ktonr.: |
Die Kontonummer innerhalb der Finanzbuchhaltung, auf das die Mehrwersteuerumsätze gebucht werden sollen.
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Schaltflächen:
|
OK |
Den Bearbeitungsvorgang beenden und die vorgenommenen Änderungen übernehmen. |
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Bearbeiten |
Den selektierten Datensatz bearbeiten |
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Neuanlage |
Einen neuen Mehrwertsteuersatz anlegen |
|
Abbrechen |
Vorgang abbrechen und zum vorherigen Fenster zurückkehren |
Pflege Adressen
Mit dem Punkt Bearbeiten / Adresse wird ein Fenster zur Bearbeitung einer Adresse für den gerade in Bearbeitung befindlichen Datensatz geöffnet.
In der Titelzeile wird Ihnen angezeigt, zu welcher Art von Datensatz Sie einen Adresse bearbeiten.
Dialogfelder
|
Schlüsselbegriffe: |
Als Schlüsselbegriffe werden Ihnen der aktuelle Mandant und der Name der Adresse angezeigt. Der Name der Adresse entspricht der ersten Zeile in dem Feld Namen. Diese Felder sind reine Anzeigefelder und können folglich nicht editiert werden. |
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Anrede: |
Selektieren Sie aus dem Kombinationsfeld die gewünschte Anrede. |
|
Namen: |
Hier können bis zu 3 Zeilen mit Namen, Namenserweiterungen und eventuell Ansprechpartner eingeben werden. |
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Land: |
Länderkennung des Landes. Zum Beispiel 'D' für Deutschland, 'A' für Österreich oder 'CH' für die Schweiz. |
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|
Option: Erscheint Rolf in der Adreßanzeige, ist dieses ein Zeichen dafür, daß die Postleitzahldatenbank aktiviert ist. Sie erleichtert das Erfassen der Adressen und bietet eine zusätzliche Sicherheit für die korrekte Adreßerfassung und Schreibweise von Orts- und Straßennamen. |
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PLZ: |
Postleitzahl des Ortes. |
|
Ortsbezeichnung: |
Der Name des Ortes. |
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Straße: |
Straße, Hausnummer und evtl. weitere benötigte Angaben. |
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Postfach-PLZ: |
Die Postleitzahl für das Postfach. |
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Postfach: |
Falls ein Postfach vorhanden ist, geben Sie hier die Nummer des Postfaches ein. |
|
Telefon: |
Die vollständige Telefonnummer (inkl. Vorwahl). |
|
Fax usw. |
Hier können Sie zusätzliche Kommunikationsarten definieren (z.B. Fax) |
|
Interne Verwendung erlaubt |
Darf die Adresse zu weiteren Zwecken innerhalb der Organisation des Mandanten verwendet werden ? |
|
Externe Verwendung erlaubt |
Darf die Adresse auch zu weiteren Zwecken außerhalb der Organisation des Mandanten verwendet werden ? |
Schaltflächen
|
OK |
Eventuell gemachte Änderungen übernehmen und das Fenster schließen. |
|
Abbrechen |
Fenster schließen. Eventuell vorgenommene Änderungen werden nicht übernommen. |
|
Auswahl |
Mit Auswahl erhalten Sie eine Übersicht über schon vorhandenen Adressen und können dort eine Adresse auswählen.
|
|
Kommunikation |
zusätzliche Kommunikationsverbindungen |
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|
|
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Notizen zu der Adresse. |
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Pflege der Kommunikationen (Fax, Telefon etc.) |
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Neu |
Löschen der Adresse und erfassen einer neuen. |
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Hilfe |
Aufrufen dieser Hilfe |
Pflege Artikel
Mit Pflege / Artikel können Sie die Stammdaten Ihrer Artikel erfassen, die dann im Reservierungsprogramm wie z.B. Karten verkauft werden können. So haben Sie die Möglichkeit, Ihren Artikelverkauf direkt in das Reservierungsystem zu integrieren und benötigen im Allgemeinen kein weiteres Warenwirtschaftssystem zur Verwaltung.
Die Höhe des Soll- Bestandes und der Mindest- Bestellmenge richtet sich im Wesentlichen nach Ihren Lagermöglichkeiten und Einkaufskonditionen und muß daher von Ihnen individuell ermittelt werden.
Dialogfelder
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Schlüsselbegriffe |
Als Schlüsselbegriffe wird Ihnen der Name des Mandanten, des Artikels und die jeweilige Datensatznummer angezeigt. |
|
Artikel-Name |
Der Name des Artikels. Es können bis zu 34 Zeichen erfaßt werden. |
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Artikel-Nr. |
Die Artikelnummer kann frei vergeben werden. Allerdings muß Sie eindeutig sein (jede Nummer kann nur einmal vorhanden sein) und kann nachträglich nicht mehr geändert werden. |
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Artikel-Barcode |
Die Barcodenummer wie Sie auf dem Artikel bereits aufgebracht ist. So kann beim Verkauf die Artikelnummer direkt über einen Scanner eingelesen werden und der Verkäufer erspart sich die manuelle Eingabe. Dadurch kann der Artikel i.d.R. schneller gefunden werden und Fehleingaben werden vermieden. |
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Warengruppe |
Die Warengruppe, zu der dieser Artikel gehört.
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Zu/Abgang |
Zugänge und Abgänge buchen |
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Ist- Bestand |
Der Ist-Bestand ist die Menge, die Sie laut System im Lager haben. Wenn ein Artikel verkauft wird, so wird diese Bestandsmenge entsprechend dem Abgang reduziert. Wenn Sie einen Lagerzugang buchen möchten, so müssen Sie diese Bestandsmenge entsprechend erhöhen. |
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Mindest-Bestellmenge |
Ab dieser Menge wird der Artikel nachbestellt.
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Soll- Bestand |
Dies ist der geplante Lagerbestand, also die Menge, die Sie normalerweise von diesem Artikel in Ihrem Lager bevorraten möchten. |
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Mindest- Bestand |
Der Mindestbestand ist die Menge, die auf keinen Fall unterschritten werden sollte. Sollte der Ist-Bestand einmal aufgrund eines verstärkten Artikelverkaufs vor der regelmäßigen Nachbestellung unterschritten werden, so muß eine 'Notbestellung' vorgenommen werden.
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Mengeneinheit |
Wählen Sie hier die jeweilige Mengeneinheit aus. |
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Verkaufsmenge |
Die Menge, in der der Artikel verkauft wird. |
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Verkaufspreis |
Der Verkaufspreis des Artikels. |
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FiBu-Konto |
Das Konto in der Finanzbuchhaltung, auf das die Erlöse aus dem Verkauf diese Artikels fließen sollen.
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Mehrwertsteuer |
Selektieren Sie den für diesen Artikel geltenden Mehrwertsteuersatz . |
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Sonderaktion |
Daten für Sonderaktionen |
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Preis |
Der Verkaufspreis während der Sonderaktion. |
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von |
Die Sonderaktion gilt ab diesem Datum. |
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bis |
Die Sonderaktion gilt bis zu diesem Datum. |
Schaltflächen
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Pflege der Information (Neuigkeiten) |
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Pflege der Notizen |
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Hier können Sie wie bei den Infos oder Notizen einen Werbetext für diesen Artikel erfassen. |
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Lieferanten |
z.Zt. keine Funktion |
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Lagerplatz |
z.Zt. keine Funktion |
Pflege Gutscheinserien
Gutscheine die verkauft werden, haben i.d.R. eine bestimmte Gültigkeit, innerhalb derer sie wieder eingelöst werden können. Um die Möglichkeit zu haben, zu einem Zeitpunkt eine Abrechnung vornehmen zu können (Gegenüberstellung Einnahmen und Ausgaben) werden die Gutscheine in Gutscheinserien organisiert.
An dieser Stelle pflegen Sie die Stammdaten zu den Gutscheinserien.
Dialogfelder
|
Schlüsselfelder |
Als Schlüsselfelder werden Ihnen der Mandant, die Mandantennummer, die Währung, der Typ und die Nummer der Gutscheinserie angezeigt.
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Währung |
Wählen Sie die gewünschte Währung aus der Liste aus. |
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Gutscheinart |
Wählen Sie die gewünschten Art der Gutscheinserie aus der Liste aus. |
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Standardgutschein |
Dies ist der ganz normale Gutschein der wie andere Leistungen (z.B. Karten) verkauft wird und vom Kunden später als Zahlungsmittel verwendet werden kann. |
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ABO-Umtauschgutsch. |
Für zurückgegebene ABO-Karten erhält der Kunde einen Umtauschgutschein, den er dann als Zahlungsmittel für andere Leistungen verwenden kann. |
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Wertmarke |
z.Zt. nicht definiert |
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Wahl-Abo |
z.Zt. nicht definiert |
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System-Bon |
z.Zt. nicht definiert |
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Benutzer-Gutschein |
z.Zt. nicht definiert |
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Name |
Gutscheinname, Bezeichnung der Gutscheinserie, z.B. “Geschenkgutschein” |
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Layout, Variante |
Gutscheinlayout- und Variante, wenn ein Kartenlayout abweichend vom Standardgutschein definiert ist. Kartenlayout 0: Standardlayout Kartenlayout 99999: Es werden keine Karten gedruckt. |
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Veranstalter |
Falls die Gutscheine dieser Serie nur für einen bestimmten Veranstalter gelten sollen, so wählen Sie den gewünschten Veranstalter aus der Liste aus. Zur Zeit nicht implementiert |
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Veranstaltung |
Falls die Gutscheine dieser Serie nur für eine bestimmte Veranstaltung gelten sollen, so wählen Sie die gewünschte Veranstaltung aus der Liste aus.
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Serien- Status |
Der Status der Serie: |
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ist aktiv |
Eine Serie muß aktiv sein, damit Gutscheine aus ihr verkauft werden können. Es können auch mehrere Gutscheinserien aktiv sein, die lediglich durch den Verkaufsfreigabezeitraum abgegrenzt sind. Gibt es eine Überschneidung im Verkaufsfreigabezeitraum zu anderen aktiven Serien der gleichen Gutscheinart, so wird auf die erste gefundene Gutscheinserie zugegriffen. |
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zur Abrechnung anst. |
Dieser Status wird von Ihnen gesetzt, wenn Sie eine Serie abrechnen möchten. Der Status ‘ist aktiv’ wird automatisch zurückgesetzt und es können daher keine Gutscheine mehr aus dieser Serie verkauft werden. Normalerweise sollten Sie diesen Status erst setzten, wenn der Verkaufsfreigabezeitraum bereits abgelaufen ist. Das Abrechnungsprogramm kann nur Gutscheinserien, bei denen dieser Status gesetzt ist, endgültig abrechnen. Vorläufige Abrechungen sind auch bei aktiven Serien möglich. |
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ist abgerechnet |
Diese Gutscheinserie ist abgerechnet. Eine abgerechnete Gutscheinserie kann nicht mehr auf aktiv gesetzt werden. Dieser Status wird vom Abrechnungsprogramm automatisch gesetzt. Hinweis: auch zu bereits abgerechneten Gutscheinserien können jederzeit Gutscheine eingelöst werden. |
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Verkaufsfreigabezeitraum |
Der Zeitraum, in dem Gutscheine aus dieser Serie verkauft werden können. Gibt es eine Überschneidung im Verkaufsfreigabezeitraum zu anderen aktiven Serien der gleichen Gutscheinart, so wird auf die erste gefundene Gutscheinserie zugegriffen. |
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von |
Ab diesem Termin (Datum, Uhrzeit) können Gutscheine aus dieser Serie verkauft werden. |
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bis |
Bis zu diesem Termin (Datum, Uhrzeit) können Gutscheine aus dieser Serie verkauft werden. |
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Gültigkeitstage |
Die Anzahl der Tage, die der Gutschein gültig sein soll. Das errechnete Datum (Verkaufsdatum + Gültigkeitstage) wird auf den Gutschein aufgedruckt. |
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Kulanztage |
Die Anzahl der Tage, die der Gutschein über das Gültigkeitsdatum hinaus eingelöst werden kann, ohne daß der Gutschein verlängert werden muß. |
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FiBu-Kontonummer |
Die Nummer des Kontos in der Finanzbuchhaltung, auf das die Erlöse aus dieser Gutscheinserie verbucht werden sollen.
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Gutscheingebühren |
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Vorschlagswert |
Der hier eingetragenen Betrag wird eim Verkauf einen Gutscheines automatisch als Gebührenwert vorgeschlagen. |
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Gebühreneinnahmen |
Die Summe der eingenommenen Gebühren zu dieser Serie. |
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Kontonummer |
Die Nummer des Kontos in der Finanzbuchhaltung, auf das die Erlöse der Gebühren aus dieser Gutscheinserie verbucht werden sollen.
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Mehrwersteuer |
Wählen Sie aus der Liste den Mehrwertsteuersatz aus, der für die Gutscheingebühren gelten soll. |
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Überzahlungen |
Überzahlungen, die beim Einlösen eines Gutscheines entstehen: der Gutscheinwert übersteigt die Summe der Leistungen (z.B. Karten) |
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FiBu-Konto |
Die Nummer des Kontos in der Finanzbuchhaltung, auf das die Erlöse aus den Überzahlungen aus dieser Gutscheinserie verbucht werden sollen. Zur Zeit nicht implementiert |
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Anzahl Gutscheine |
Anzahl der gebuchten Gutscheine in dieser Serie |
Schaltflächen
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Pflege der Notizen |
Hinweis: Auch wenn hier von einer Gültigkeit des Gutscheines und einem Kulanzzeitraum gesprochen wird, so ist ein Gutschein rein rechtlich zeitlich unbegrenzt gültig und muß daher jederzeit eingelöst werden. Die Gültigkeit wird auf den Gutschein ausgedruckt, um den Kunden zu animieren, innerhalb des Gültigkeitszeitraums den Gutschein einzulösen. Im Reservierungssystem wird der Gültigkeitszeitraum nicht weiter geprüft.
Pflege Fibu-Konten
Um eine Übergabe der Daten des Zahlungsverkehrs in eine Finanzbuchhaltung zu ermöglichen, müssen Sie hier in Abstimmung mit Ihrer Finanzbuchhaltung den Kontenplan für die betroffenen Konten pflegen. Dies sind in erster Linie die Verrechnungskonten für die Zahlungsmittel und (bei der erweiterten Übergabe) zusätzlich noch die Erlöskonten. Die Erlöskonten brauchen Sie nur dann pflegen, wenn Sie mit detaillierten Journalsätzen arbeiten. Die Gelder werden auf die hier gepeflegten Erlöskonten gebucht, wenn Sie entweder bei der jeweiligen Leistung kein Konto (z.b. das Kartengeldkonto in der Veranstaltung) gepflegt haben oder es sich um eine Leistung eines anderen Mandanten handelt (Sie sind nicht selbst der Veranstaltungsmandant).
Zur Zeit ist die automatische Übernahme der Zahlungsmittel möglich. Für jedes im ORESTES- Reservierungssystem verwendete Zahlungsmittel muß ein ein Fibu-Konto angegeben werden.
Zusätzlich werden ein Haben- und ein Soll-Transferkonto benötigt, da alle Buchungen gegen diese Transferkonten gebucht werden. So hat man auch ein zusätzliches Kotrollinstrument, da nach einer erfolgreichen Übernahme das Soll-Transferkonto einen Saldo von 0,00 aufweisen muß.
Wählen Sie aus der Datentabelle ein Konto zur Bearbeitung aus oder legen Sie neue Kontozuweisungen an.
Dialogfelder
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Kontenart: |
Wählen Sie hier die gewünschte Kontoart aus. |
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Zahlarten |
Konten für Zahlarten, wie bar, Scheck usw. |
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Sammelkonten für Leistungen |
Kontendefinitionen bei Verwendung des detaillierten Journals:
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Fehlerkonto |
Kontendefinitionen bei Verwendung des detaillierten Journals:
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letzte Datenübernahme: |
Hier wird das Datum der letzten Übernahme der Kontostammdaten in die Finanzbuchhaltung ausgegeben |
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Umsetzung |
Beschreibung der Umsetzung Zahlungsmittel -> Fibu- Konto |
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interne Nummer: |
Die interne Nummer des Zahlungsmittels. Da diese Nummer lediglich für die interne Verwaltung benötigt wird und nur zur Information dient, kann diese Feld nicht editiert werden. Diese Nummer ändert sich in Abhängigkeit von dem ausgewählten Zahlungsmittel. |
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Zahlungsmittel: |
Die Bezeichung des Zahlungsmittels |
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Fibu-Konto: |
Die Nummer des Kontos in der Finanzbuchhaltung |
Schaltflächen
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Bearbeiten |
Die Eingabemarke zur Bearbeitung des in der Datentabelle ausgewählten Datensatzes auf das Feld Zahlungsmittel positionieren. |
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Löschen |
Den in der Datentabelle ausgewählten Datensatz löschen. |
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Neuanlage |
Einen zusätzlichen Datensatz an die Datentabelle anhängen. |
Pflege Abonnement
Hier pflegen Sie die Daten für die Abonnementserien.
Abonnementserien entsprechen von Ihrer Hirarchie den Veranstaltungen. Daher müssen Sie zur Pflege der Abonnementserien ebenfalls erst einen Veranstalter auswählen.
Im Unterschied zu Veranstaltungen/Vorstellungen werden bei einer Abonnementserie lediglich die Termine durch die zugeordneten Vorstellungen bestimmt. Alle weitere Daten, wie Preis, Ermäßigungs- und Gebührentabelle und der Status werden hier nur in der Abonnementserie bestimmt. Es ist ebenfalls möglich, ein Abonnement zu verkaufen, dem noch nicht alle oder keine Vorstellungen zugeordnet wurden. Es werden dann entsprechende Karten ohne aufgedruckten Veranstaltungsnamen und Termin ausgegeben.
Dialogfelder
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Schlüsselfelder |
Als Schlüsselbegriffe werden Ihnen die Mandanten-, Veranstalter- und Abonnementserienbezeichung angezeigt. Diese Felder sind reine Anzeigefelder und können folglich nicht editiert werden. |
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Kurzname: |
Die Kurzbezeichnung ist der Schlüsselbegriff für eine Veranstaltung und mit diesem Namen erscheint sie auch später in den Übersichten. Der Kurzname kann 29 Zeichen enthalten. Ist kein Langname vorhanden, so wird der Kurzname auf die Karten gedruckt. |
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Kurznr.: |
In dem Feld Kurznummer können Sie eine Nummernbezeichnung der Serie eingeben.
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Langname: |
Falls der Kurzname für den vollständigen Veranstaltungsnamen nicht ausreichen sollte so kann ein maximal 128 Zeichen langer Text erfaßt werden, der dann auf die Karten gedruckt wird. Für einen mehrzeiligen Ausdruck muß an den Stellen, an denen ein Zeilenumbruch durchgeführt werden soll, ein Trennzeichen eingegeben werden. Die genaue Ausgabe auf den Karten wird durch das jeweilige Kartenlayout bestimmt. |
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Trennzeichen: |
Um in dem Langnamen alle Zeichen verwenden zu können ist es möglich, ein beliebiges Zeichen als Trennzeichen zu definieren. |
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Anz. freie Umtäusche |
Die Anzahl der Karten, die ohne die Berechnung einer Umtauschgebühr umgetauscht werden dürfen. |
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ABO-Art: |
Wählen Sie eine Veranstaltungsart aus |
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Anzahl Aufträge: |
Die Anzahl der Aufträge in dieser ABO-Serie. |
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Kurzinfo: |
Hier können Sie eine kurze Information (maximal 34 Zeichen) eingeben. Diese Informationen werden im Reservierungsprogramm in den ABO- Serienübersichten angezeigt.
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Saalplannummer, Blocknummer und Variante: |
Der Abonnementserie wird ein Saalplan zugeordnet. Die Saalplannummer kann maximal 5-stellig sein. Diese Daten lassent sich nur solange ändern, wie es noch keine Aufträge zu dieser Abonnementserie gibt und noch keine ABO-Vorstellungen einer Vorstellung zugeordnet wurden. Es wird überprüft, ob der angegebene Saalplan im Zugriff ist.
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Kartennummer/Variante: |
Die Nummer und die Variante des Kartenlayouts, das zum Kartendruck benutzt werden soll. Kartenlayout 0: Standardlayout Kartenlayout 99999: Es werden keine Karten gedruckt. |
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Sponsoren-Nr.: |
Es können bis zu vier Sponsoren-ID's erfaßt werden. In Abhängigkeit mit dem Kartenlayout werden dann beim Kartendruck die entsprechenden Logos mit aufgedruckt. |
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Währungen: |
Es können bis zu vier Währungen ausgewählt werden, die für die Abonnementserie zugelassen sein sollen.Zur Zeit wird nur eine (die erste) Währung unterstützt. |
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Preise: |
Wählen Sie die Preistabelle für diese Abonnementserie aus. |
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Ermäßigungen: |
Wählen Sie die Ermäßigungsgruppentabelle für diese Abonnementserie aus. |
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Gebühren: |
Wählen Sie die Gebührengruppentabelle für diese Abonnementserie aus. |
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Steuersatz: |
Der Steuersatz, der für diese Abonnementserie gilt. |
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FiBu-Kontonr. |
Das Erlöskonto innerhalb der FiBund
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Zahlbar bis zum: |
Hier geben Sie an, bis zu welchem Datum Aufträge zu dieser ABO-Serie bezahlt sein müssen.
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Anzahl Vorstellungen: |
Die Anzahl der Vorstellungen, die in dieser Abonnementserie enthalten sind. |
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Stati: |
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ABO-Serie noch nicht freigegeben |
Auf diese ABO- Serie besteht außer in der Pflege keinerlei Zugriff. |
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Ersatzkartendruck numerierter Plätze |
Es ist Fremdmandanten erlaubt, Ersatzkarten für numerierte Plätze für diese ABO- Serie zu drucken.
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Ersatzkartendruck von Stapelplätzen |
Es ist Fremdmandanten erlaubt, Ersatzkarten für unnumerierte Plätze (Stapelplätze) für diese ABO- Serie zu drucken.
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ABO Serienausfall |
Die ABO- Serie ist ausgefallen. Für diese ABO- Serie sind nur noch Stornierungen bzw. Rücknahmen möglich. |
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Telefonverkauf nicht erlaubt |
Es ist nicht mehr möglich, Reservierungen ohne sofortige Bezahlung für diese Abonnementserie vorzunehmen.
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Verkauf nur durch eigenen Mandanten |
Diese Abonnementserie kann nur von Benutzern des Veranstaltermandanten verkauft werden. |
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Ausgewählte Fremdmandanten |
Alle in der Einschlußliste aufgeführten Fremdmandanten dürfen auf diese Abonnementserie zugreifen. |
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Nicht ausgewählte Fremdmandanten |
Alle in der Ausschlußliste aufgeführten Fremdmandanten dürfen auf diese Abonnementserie nicht zugreifen. |
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Alle Fremdmandanten |
Alle Fremdmandanten dürfen auf diese Abonnementserie zugreifen. |
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Abrechnung nach Bruttopreisen |
Diese ABO- Serie wird nach dem Bruttoverfahren abgerechnet |
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Kartendruck mit Bruttopreisen |
Bei Veranstaltungen/Vorstellungen im Bruttoverfahren wird beim Kartendruck der Bruttopreis aufgedruckt. |
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Keine Vergütung für gelaufene Vorstellungen |
Wenn beim Verkauf des ABO’s bereits mindestens eine Vorstellung in der Vergangenheit liegt, so wird trotzdem weder der ABO-Preis reduziert noch noch eine anteilige Vergütung in Form eines Gutscheines ausgegeben. |
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Preisreduzierung für gelaufene Vorstellungen |
Für bereits in der Vergangenheit liegende Vorstellungen dieser ABO-Serie wird beim Neuverkauf der Kartenpreis anteilig (nach Verteilungsschlüssel) reduziert. Ist dieser Status nicht selektiert, so wird der volle ABO-Preis berechnet und es wird eine Gutschein mit dem anteiligen Wert erstellt.
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zurückgegeben Karten (Umtäusche) auszahlen |
Der anteilige Gegenwert von zurückgegebenen Karten (Umtäusche) wird mit einem gültigen Zahlungsmittel ausgezahlt. Ist dieser Status nicht gesetzt, so wird ein Gutschein mit dem anteiligen Wert erstellt. |
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Einen Gutschein pro Karte |
Kommt es zu einer Gutscheinerstellung (Umtausch bzw. gelaufene Vorstellung), so soll für jede einzelne betroffene Karte (pro ABO-Vorstellung) ein einzelner Gutschein erstellt werden.
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Kartendruck zugelassen |
Es ist möglich, zu bezahlten Aufträgen Karten zu drucken.
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Keine Abo-Spielzeitübernahme |
Es soll keine Abo-Spielzeitübernahme durchgeführt werden. Diese Option ist sinnvoll für einmalige Veranstaltungen, die als Abo verkauft werden, z.B. Festivals |
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Verkauf auch an Einzelkunden |
Das Abo darf auch an Einzelkunden und Kunden mit Kundennr. verkauft werden. Sonst ist nur ein Verkauf an debitoren möglich. |
Schaltflächen
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Pflege der Adresse.
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Pflege der Vorverkaufsgebühren |
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Pflege der zugelassenen Kreditkarten |
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Preise |
Anzeige der ausgewählten Preistabelle |
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Ermäßigungen |
Anzeige der ausgewählten Ermäßigungsgruppentabelle |
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Gebühren |
Anzeige der ausgewählten Gebührengruppentabelle |
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Pflege der Einschluß- bzw. Ausschlußliste für den Abonnementserienzugriff durch Fremdmandanten.
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Pflege der Information (Neuigkeiten) |
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Pflege der Notizen |
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Pflege der Vorstellungen zu dieser Abonnementserie |
Pflege Verlage
Hier können Sie die Stammdaten Ihrer Verlage erfassen, die dann im Abrechnungsprogramm für die Verlagsstatistik benötigt werden.
Zu den Verlagsdaten muss eine Adresse eingegeben werden. Sollte dem Verlag auch Geld überwiesen werden, muss auch eine Bankverbindung eingegeben werden.
An dieser Stelle pflegen Sie die Stammdaten zu den Verlagsstammdaten.
Dialogfelder
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Schlüsselbegriffe |
Als Schlüsselbegriffe wird Ihnen der Name des Mandanten, des Artikels und die jeweilige Datensatznummer angezeigt. |
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Verlagsname |
Der Name des Verlages (Suchbegriff). Es können bis zu 34 Zeichen erfasst werden. |
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Verlagsnr. |
Die Verlagsnummer kann frei vergeben werden. Allerdings muss Sie eindeutig sein (jede Nummer kann nur einmal vorhanden sein) und kann nachträglich nicht mehr geändert werden. (Wenn keine Verlagsnummer eingeben wird, wird Sie automatisch von System vergeben. |
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Verlagsart: |
Die Verlagsart kann eine beliebige Zahl zwischen 1 und 32768 sein. Sie können dabei Ihr eigenes Organisationsschema berücksichtigen. |
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Zuordnung:
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Hier können Sie jeweils bis zu 5 Zeichen eingeben, um Ihren Verlag zu klassifizieren. |
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1. Ansprechpartner |
Hier können Sie jeweils bis zu 34 Zeichen eingeben, um den Ansprechpartner zu klassifizieren. |
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1. Ansprechpartner Telefonnummer |
Hier können Sie jeweils bis zu 20 Zeichen eingeben, um eine Telefonnummer des Ansprechpartner zu klassifizieren. |
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1. Ansprechpartner E-Mail Adresse |
Hier können Sie jeweils bis zu 60 Zeichen eingeben, um eine E-Mail Adresse des Ansprechpartner zu klassifizieren. |
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2. Ansprechpartner |
Hier können Sie jeweils bis zu 34 Zeichen eingeben, um den Ansprechpartner zu klassifizieren. |
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2. Ansprechpartner Telefonnummer |
Hier können Sie jeweils bis zu 20 Zeichen eingeben, um eine Telefonnummer des Ansprechpartner zu klassifizieren. |
|
2. Ansprechpartner E-Mail Adresse |
Hier können Sie jeweils bis zu 60 Zeichen eingeben, um eine E-Mail Adresse des Ansprechpartner zu klassifizieren. |
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Zahlungsziel |
Hier können Sie angeben, wie viel Tage normalerweise zwischen der Erstellung der Verlagsstatistik und der Veranlassung der Überweisung des Tantiemenrechnungsbetrages vergehen. |
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EU Ust. ID |
Die europäische Umsatzsteuer-ID des Verlags. |
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Mehrwertsteuer |
Selektieren Sie den für diesen Verlag den geltenden Mehrwertsteuersatz. |
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Password |
Future use. (Zugriff des Verlages via WEB Interface.) |
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Währung |
Hier müssen Sie die Abrechnungswährung eintragen. Diese Währung wird als Vorschlags- bzw. Bezugwert genommen. |
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Statusfelder |
Future use. (Zur Zeit nicht gentutz.) |
Schaltflächen
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Pflege der Verlagsrechnungsadresse |
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Pflege der Bankkonten |
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Pflege der Notizen |
Pflege Tantiemen
Hier können Sie die Stammdaten Ihrer Tantiemen erfassen, die dann im Abrechnungsprogramm für die Verlagsstatistik benötigt werden.
An dieser Stelle pflegen Sie die Stammdaten zu den Tantiemenstammdaten eines Verlags.
Dialogfelder
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Schlüsselbegriffe |
Als Schlüsselbegriffe wird Ihnen der Name des Mandanten, des Verlags und der Tantieme und die jeweilige Datensatznummer angezeigt. |
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Tantiemen-Nr. |
Die Tantiemennummer wird Sie automatisch von System vergeben und nur in der Kopfzeile angezeigt. |
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Tantiemen-Name |
Der Name des Tantieme (Suchbegriff). Es können bis zu 34 Zeichen erfasst werden. |
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Währung |
Hier müssen Sie die Abrechnungswährung eintragen. Diese Währung wird als Vorschlags- bzw. Bezugwert genommen. (Der Vorschlag kommt aus dem Verlagstammdaten.) |
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Verlagsart: |
Die Verlagsart kann eine beliebige Zahl zwischen 1 und 32768 sein. Sie können dabei Ihr eigenes Organisationsschema berücksichtigen. |
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Mindestens: |
Hier können Sie den Mindest-Prozentsatz für die Tantieme eingeben. Keine Eingabe (0,00) bedeutet dieser Wert wird bei der Tantiemenabrechnung nicht berücksichtig. |
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Höchstens: |
Hier können Sie den Höchst-Prozentsatz für die Tantieme eingeben. Keine Eingabe (0,00) bedeutet dieser Wert wird bei der Tantiemenabrechnung nicht berücksichtig. Sollte Mindestens und Höchstens eingeben sein, so muss Höchstens großer sein als Mindestens. |
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Betrag je Besucher |
Hier können Sie einen Betrag je Besucher für die Tantiemenberechnung eingeben. Keine Eingabe (0,00) bedeutet dieser Wert wird bei der Tantiemenabrechnung nicht berücksichtig. |
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Garantie Summe: |
Hier können Sie den Garantie-Betrag für die Tantiemenberechnung eingeben. Keine Eingabe (0,00) bedeutet dieser Wert wird bei der Tantiemenabrechnung nicht berücksichtig. |
Schaltflächen
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Pflege der Notizen |
Pflege Abonnement-Vorstellungen
Mit der Pflege der Abonnement-Vorstellungen geben Sie an,
- wieviele ABO-Vorstellungen diese ABO-Serie enthalten soll,
- mit welchen Vorstellungen die ABO-Vorstellungen verbunden werden sollen und
- wie die ABO-Vorstellungen in den Vorstellungen abgebildet werden sollen (Welcher Sitz im ABO
soll auf welchen Sitz in welcher Vorstellung abgebildet werden; Stichwort: Saalplanumsetzung).
Dialogfelder
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Mandantennummer und -name |
Nummer und Name des Veranstaltermandanten. |
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Veranstalternummer und -name |
Nummer und Name des Veranstalters. |
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Veranstaltungsnummer |
Hier können Sie die Nummer der Veranstaltung eintragen, die Sie dieser ABO-Vorstellung zuordnen möchten. Wenn sie die Nummer eingegeben haben und das Feld verlassen, wird automatisch der Name der Veranstaltung ergänzt, insofern eine Veranstaltung mit der angegebenen Veranstaltungsnummer gefunden werden konnte.
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Veranstaltungsname |
In diesem Feld steht der Name der Veranstaltung.
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Vorstellungsnummer |
Hier können Sie die Nummer der Vorstellung eintragen, die Sie dieser ABO-Vorstellung zuordnen möchten. Wenn sie die Nummer eingegeben haben und das Feld verlassen, wird automatisch der Name der Vorstellung ergänzt, insofern eine Vorstellung mit der angegebenen Vorstellungsnummer gefunden werden konnte.
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Vorstellunsgtermin |
In diesen beiden Feldern steht der Termin der ABO-Vorstellung.
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Saalplannummer |
Sobald Sie eine Veranstaltung ausgewählt und zugewiesen haben wird Ihnen in diesem Feld die Nummer des Saalplanesangezeigt, der zu dieser Veranstaltung gehört.
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Blocknummer |
Hier geben Sie die Blocknummer des Zielsaalplanes an, in den umgesetzt werden soll. |
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Variante |
Die Variante im Zielsaalplan, die für die Saalplanumsetzung verwendet werden soll. Die hier angegebene Variante ist lediglich mitbestimmend für die zu verwendende Umsetzungstabelle und kann daher abweichend von der in der Vorstellung angegebenen Variante sein. Sie muß lediglich eine Untervariante (<=) der Vorstellungsvariante sein, damit sichergestellt ist, daß alle Sitze der ABO-Serie abgebildet werden können. |
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Aufteilung |
Hier geben Sie an, wie hoch der Anteil der jeweiligen ABO-Vorstellung an den Gesamterlösen ist. Dies ist wichtig für die Abrechnung der ABO-Serie, für die Erstellung von Umtauschgutscheinen und die Berechnung von evtl. Preisnachlässen, wenn beim Verkauf bereits eine oder mehrere ABO-Vorstellungen gelaufen sind.
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Datenübernahme in Vorstellung |
Hiermit geben Sie an, ob die Auftragsdaten der ABO-Serie in die jewelilige ABO-Vorstellung übernommen werden sollen. Das setzen dieses Status bewirkt, daß beim Speichern der ABO-Serie die Kartendaten der ABO-Aufträge in die jeweilige Vorstellung übernommen werden. Ein evtl. vorhandenes ABO-Kontingent in der Vorstellung wird danach gelöscht. Eine Datenübernahme kann nicht wieder rückgängig gemacht werden. |
Schaltflächen
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Bearbeiten |
Die in der Datentabelle selektierte ABO-Vorstellung bearbeiten. |
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Sperren |
Die in der Datentabelle selektierte ABO-Vorstellung sperren. |
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Löschen |
Die in der Datentabelle selektierte ABO-Vorstellung löschen.
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Neuanlage |
Eine neue ABO-Vorstellung anlegen. |
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Veranstaltungen |
Die Veranstaltungsübersicht aufrufen.
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Vorstellungen |
Die Vorstellungsübersicht aufrufen.
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OK |
Die gemachten Änderungen übernehmen und zum ABO-Serien-Dialog zurückkehren. |
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Abbrechen |
Die gemachten Änderungen verwerfen und zum ABO-Serien-Dialog zurückkehren. |
Pflege Saalplanumsetzung
Die Saalplanumsetzung wird immer dann benötigt, wenn der Saalplan, mit dem der Kartenverkauf vorgenommen wird, nicht mit dem Saalplan der Spielstätte, in dem die Veranstaltung stattfindet, identisch ist. Dies ist insbesondere beim Abonnementverkauf der Fall. Für jeden Abosaalplan muß mindestens die 1:1-Umsetzung auf denselben Saalplan definiert werden.
Um eine eindeutige Zuordnung aller Sitze und Stapelkartenbereiche zu bekommen, kann mit der Saalplanumsetzung gepflegt werden, welcher Sitz aus dem Quellsaaplan auf welchen Sitz im Zielsaalplan abgebildet werden soll.
Es müssen nicht alle Sitze eines Saalplanes umgesetzt werden, sondern nur die, die in den Verkauf gehen. Sollten aber Sitze verkauft werden, für die keine Umsetzung auf einen Zielsaaplan existiert, so können diese Sitze nicht automatisch gesetzt werden.
Dialogfelder
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Schlüsselfelder |
Als Schlüsselfelder werden Ihnen Name und Nummer des Mandanten und des ausgewählten Veranstalters sowie die Saalplannummer, Variante und Blocknummer des Basis-und Ziel-Saalplanes angezeigt.
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Basis-Saalplan |
Die Nummer des Basis-Saalplan (z.B. die Saalplannummer, mit der das Abonnement verkauft werden soll). |
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Variante |
Die Variante des Saalplanes, mit der gearbeitet wird. |
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Blocknummer |
Die gewünschte Blocknummer des Saalplanes |
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Zielsaalplan |
Die Nummer des Zielsaalplans (z.B. die Saalplannummer der Veranstaltung) |
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Variante |
Die Variante des Zielsaalplans |
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Blocknummer |
Die gewünschte Blocknummer des Zielsaalplans |
Schaltflächen
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Pflege der Notizen |
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1:1 |
Wenn sowohl Saalplan- und Blocknummer und die Variante des Quellsaalplanes mit der des Zielsaalplanes übereinstimmen, so können Sie mit der Schaltfläche 1:1 erzielen, daß beim Zielsaalplan für jeden Sitz die gleiche Sitznummer wie im Quellsaalplan eingetragen wird. |
Sobald Sie die Daten für den Quell-Saalplan (Saalplannummer, Variante und Blocknummer) eingegeben haben, erscheinen in der linken (Quell-) Datentabelle die Daten aller Sitze zu diesem Quell-Saalplan. In der rechten (Ziel-) Datentabelle sind alle Sitznummern mit -1 gefüllt und alle weiteren Spalten leer.
Sie können jetzt in jeder Zeile die gewünschte Sitznummer des Zielsaalplans eingeben, auf den der Sitz des Quellsaaplanes umgesetzt werden soll. Sobald Sie eine gültige Nummer eingeben und mit [Enter] bestätigen, werden die Daten dieses Sitzes in der Datentabelle ergänzt.
Es kann nur die Spalte mit der Sitznummer des Ziel-Saalplans editiert werden. Alle anderen Felder sind gegen eine Eingabe geschützt.
Datenbankinitialisierung
Wenn Sie eine leere Datenbank haben, so müssen Sie als erstes mit dem Pflegeprogramm eine Verbindung zu dieser Datenbank aufbauen. Das Programm erkennt, daß es sich um eine leere Datenbank handelt, und fordert Sie daher auf, den Namen des Betreiber-Mandanten und des ersten Benutzers, das Benutzerkürzel, das Paßwort für diesen Benutzer und Ihre Lizenznummer einzutragen. In das Feld code tragen Sie bitte einen Sicherheitscode ein, den Sie bei der ORESTES Lizenzvertriebsges. mbH erfragen müssen (Tel.: 0 45 37 / 70 00 00, Fax: 0 45 37 / 70 10 34).
Wenn Sie bei der DB-Initialisierung zusätzlich noch das Feld testdatenbank selektieren, dann wird diese Datenbank als Testdatenbank gekennzeichnet. In einer solchen Datenbank können alle Funktionen durchgeführt werden und Sie haben so die Möglichkeit, Schulungen durchzuführen, ohne die Datenkonsistenz Ihrer Produktionsdatenbank zu gefährden. Lediglich die Ausdrucke sind durch einen Test-Aufdruck gekennzeichnet. Um auf die Testdatenbank zugreifen zu können, müssen Sie die zusätzlichen Eintragungen in der ORESTES.INI vornehmen und die Eintragungen in der RDM.INI anpassen. In der Auslieferung wird Ihnen jedoch bereits eine Testdatenbank mitgeliefert (verbindung: TEST_Netzwerk, mandant: TEST Mandant, benutzer: TEST Benutzer, paßwort: TESTTEST), die Sie für diese Zwecke verwenden sollten.
Achten Sie darauf, daß sich die Namen für Veranstaltungen etc. in Ihrem Testsystem eindeutig von den Bezeichnungen in Ihrer Produktionsdatenbank abheben, damit Ihre Mitarbeiter nicht versehentlich ‘scheinbare’ echte Buchungen in der Testumgebung durchführen. Aus Sicherheitsgründen sollten Sie auch alle weiteren DB-abhängigen Verzeichnisse (SPF, OSD, VA etc.) in Ihrer Testumgebung autark halten.
Hinweis: Achten Sie darauf, daß Sie die korrekte Lizenznummer eintragen, da die Lizenznummer gleichbedeutend mit der Systemnummer und eine nachträgliche Änderung unmöglich ist. Bei einer zukünftigen Vernetzung mehrerer ORESTES-Systeme wird die Eindeutigkeit aller Systemnummern vorrausgesetzt. Ebenso ist die Funktion einer Testdatenbank nicht umkehrbar. Das heißt: aus einer Testdatenbank kann nachträglich keine Produktionsdatenbank mehr gemacht werden und umgekehrt.
Durch drücken der Schaltfläche OK starten Sie die Datenbankinitialisierung. Bei diesem Vorgang werden die minimalen Stammdaten in die Datenbank geschrieben, damit überhaupt eine Benutzeranmeldung möglich wird.
Der erste angelegt Benutzer hat automatisch das Superuserprivileg und somit sämtliche Rechte, die vergeben werden können.
Nachdem die Datenbankinitialisierung abgeschlossen ist, können Sie sich mit den von Ihnen angegebenem Logon-Namen und Paßwort in der Datenbank anmelden und mit der Pflege der weiteren Stammdaten fortfahren. Der Dialog für die Mandantensuche erscheint immer dann, wenn sich ein Benutzer mit dem Privileg Superuser anmeldet und daher auch in diesem Fall. Sie können diesen Dialog durch anwählen der Schaltfläche Abbrechen oder drücken der Taste [Esc] abbrechen.
Glossar
-A-
Abendkasse
Abholer
Abholzeitraum
Abonnement (Abo)
Adresse
Aktionscode
Anrede
ANSI-Zeichensatz
Artikel
ASCII-Zeichensatz
Auftragswert
Ausschlußkontingent
-B-
Bank
Benutzer
Benutzerkürzel
Berechtigungsarten
Bon
Bruttopreis
Buchungsmandant
Bundesland
-D-
Debitor
Debitorenart
Debitorenklasse
Debitorenkontobezeichnung
-E-
Ebene
Einschlußkontingent
Ermäßigung
Ermäßigungsgruppe
Export
-F-
Faktor
Fälligkeit
FiBu-Konto
Formel
Formelklasse
Freitext
Fremdmandant
-G-
Gebühr
Gebührenart
Gebührengruppe
Gutschein
Gutscheinserie
-I-
Info
-J-
Journaldatum
Journalzähler
-K-
Kommunikationsarten
Kontingent
Kreditlimit
Kreditsumme
Kurzname
-L-
Landeskennung
Langname
Leistung
Lieferadresse
Lizenz
Logon-Name
-M-
Mahnintervall
Mainmandant
Mandant
Mehrwertsteuer
Multiauftrag
-N
Nettopreis
Netzwerk
Notiz
-O-
Optionsdatum
-P-
Paßwort
Persönliche Einstellungen
Preisgruppe
Preistabellen
Privilegien
Protokoll
-R-
Rechnungsnummer
Rechungsvorlauf
-S-
Saalplan
Saalplan-Nr.
Saalplan-Umsetzung
Schlüsselbegriff
Seite
Server
Sitz
Sperren
Spielplan
Standardbeginn
Standardspielzeit
Stapelkarte
Status
Superuser
Supervisor
-T-
Termin
-V-
Variante
Veranstalter
Veranstaltermandant
Veranstaltung
Veranstaltungsart
Verbindung
Verkaufsklasse
Verkaufszeitraum
Vorstellung
Vorverkaufsgebühren
Voucher
-W-
Währung
Werbeerfolgskontrolle
Wiederverkäufer
-Z-
Zahlungsziel
Zugriffsberechtigung
Abendkasse
Die Kasse an der Spielstätte.
Außerhalb der Vorstellungszeiten dient diese Kasse in der Regel auch als Vorverkaufskasse. In einem definierten Zeitraum vor Beginn der Veranstaltung/Vorstellung können hier aber nur noch vorbestellte Karten abgeholt oder Eintrittkarten für die aktuelle(n) Veranstaltung(en)/Vorstellung(en) gekauft werden.
Abholer
Ein Kunde, der (telefonisch) reservierte Karten selbst an der Kasse abholt.
Abholzeitraum
Der Zeitraum vor Beginn der Veranstaltung/Vorstellung in dem noch reservierte Karten abgeholt werden können. Nach Ablauf des Abholzeitraums hat der Kunde kein Anrecht mehr auf seine Karten und die Karten können storniert und wieder neu verkauft werden.
Abonnement (Abo)
Bei einem Abonnement werden mehrere Vorstellungen zusammengefaßt und gemeinsam verkauft. Wenn Sie einen Platz im Abonnement verkaufen, haben Sie diesen einen Platz in jeder der zugeordneten Vorstellungen verkauft.
Es können die gesamten Vorstellungen oder nur Teilbereiche daraus (über Varianten) einem Abonnement zugeordnet werden. Ebenfalls ist es möglich, verschiedene Teilbereiche einer Vorstellung in verschiedenen Abonnements zu haben. Alle Abonnements werden über Abonnementkontingente im System aufgelöst.
Die Preisgestaltung für das Abonnement ist vollkommen unabhängig von den zugeordneten Vorstellungen.
Adresse
Die Anschrift eines Mandanten, Benutzers, Debitoren, Kunden etc.
Zu allen Punkten, bei denen es notwendig oder sinnvoll ist, kann eine Adresse erfaßt werden.
Aktionscode, Werbeaktion (Werbeerfolgskontrolle)
Es lassen sich zu einem Mandanten Aktionscodes zur Werbeerfolgskontrolle pflegen, um Aufträge bestimmten Werbemaßnahmen zuzuordnen. Die Zuordnung der Aktionscodes wird im Reservierungsystem bei der Buchung eines Auftrags angegeben und dient zur späteren Auswertung des Erfolgs von Werbemaßnahmen.
Ein Aktionscode ist durch einen Namen und eine Gültigkeit gekennzeichnet, wie z.B. „Fernsehwerbespot 01.09.1995-30.09.1995“.
Anrede
Jeder Mandant kann die von Ihm gewünschten Anreden erfassen.
Diese können bei der Erfassung von Adressen selektiert werden. Dadurch ist es unter anderem einfacher möglich, später Serienbriefe zu erstellen.
Artikel
Artikel sind einzelnd buchbare Leistungen.
Das ORESTES-System bietet mit der Artikelverwaltung und dem -verkauf eine einfache Möglichkeit für Merchandisingaktivitäten.
ASCII Zeichensatz
Der ASCII-Zeichensatz ist der 7-Bit-Zeichensatz des American Standard Code for Information Interchange. Er besteht aus den ersten 128 (0-127) Zeichen des ANSI-Zeichensatzes (und den meisten anderen 8-Bit-Zeichensätzen). Der ASCII-Zeichensatz ist der universellste Zeichencodierungssatz.
ANSI Zeichensatz
Der ANSI-Zeichensatz ist der 8-Bit-Zeichsatz des American National Standards Institute. Er enhält 256 Zeichen. Auch der Standard-Windows-Zeichensatz entspricht dem ANSI-Zeichensatz.
Auftragswert
Der Wert eines Auftrages setzt sich zusammen aus dem Wert aller Einzelleistungen:
Der Kartenauftragwert setzt sich zusammen aus:
- Summe aller Kartenwerte aller Veranstaltungen/Vorstellungen in diesem Auftrag
- Summe aller Voverkaufsgebühren in diesem Auftrag
- Summe aller sonstigen Gebühren in diesem Auftrag
Ausschlußkontingent
Ein Ausschlußkontingent ist ein Kontingenttyp und bezieht sich auf die Sichtweise auf das Kontingent. Bei einem Ausschlußkontingent sehen Sie nur die für Sie kontingentierten Sitze. Alle anderen Sitze werden Ihnen als reserviert oder (beim Veranstaltermandanten) evtl. als kontingentiert angezeigt.
Im Gegensatz hierzu steht das Einschlußkontingent.
Bank, Bankverbindung
Bei Mandanten, Debitoren und Kunden mit Kundennummer können die Bankverbindungen gepflegt werden.
Diese werden unter anderem beim Erstellen von Dokumenten wie z.B. der Zahlungsaufforderung oder Lastschriften gelesen und verwendet.
Benutzer
Innerhalb eines ORESTES® Systems wird jeder Anwender als ein pro Mandant eindeutiger Benutzer angelegt. Der Supervisor legt bei jedem Benutzer entsprechend der jeweiligen Aufgaben die Privilegien fest. Entsprechend dieser Rechte kann der Benutzer innerhalb des ORESTES® Systems arbeiten.
Benutzerkürzel
Bei allen Änderungen, die an Datensätzen vorgenommen werden, wird immer das Datum, die Uhrzeit und das Kürzel des jeweiligen Benutzers gespeichert. So läßt sich jederzeit nachvollziehen, von wem die Daten zuletzt gändert worden sind. Mit der Tastenkombination [Alt]+I können diese Informationen zu einem Datensatz jederzeit abgerufen werden.
Berechtigungsarten
Bei den Benutzerprivilegien wird nach folgenden Berechtigunsarten unterschieden:
Allgemeine Privilegien
Reservierungs-Privilegien
Pflege-Privilegien
Verkauf-Privilegien
Versand-Privilegien
Abrechnung-Privilegien
Auswertung-Privilegien
Bon (Voucher)
Eine andere Bezeichnung für Bon ist auch Voucher (obwohl dieser Begriff eigentlich aus dem Hotelbereich kommt). Die Bonnummer wird i.d.R. von der Vorverkaufsstelle vergeben, bei der Buchung vermerkt und auf dem Bon eingetragen. Mit diesem Bon kann der Kunde dann an der Abendkasse seine Originalkarten abholen. Um einen reibungslosen Ablauf an der Abendkasse zu gewährleisten, muß durch organisatorische Mittel sichergestellt werden, daß eindeutige Bonnummern vergeben und auch bei der Buchung mit verspeichert werden, damit ein schnelles Auffinden des Auftrags an der Abendkasse möglich ist.
Bruttopreis
Bei einem Bruttopreis ist die Vorverkaufsgebühr im Kartenpreis enthalten. Die Vorverkaufsgebühr muß also aus dem Originalpreis herausgerechnet werden. Dies ist bei der Erstellung von Formeln für die Berechnung der VVG Im Bruttoverfahren zu berücksichtigen.
Buchungsmandant
Als Buchungsmandanten bezeichnet man den Mandanten, der einen Auftrag gebucht hat. Der Buchungsmandant kann auch gleichzeitig der Veranstaltermandant sein.
Bundesland
Je nach Staatsform des jeweiligen Landes bezieht sich diese Bezeichnung auf das Bundesland, Bundesstaat oder ähnliches.
Debitor
Debitor ist ein Begriff aus der Buchhaltung und bezeichnet einen Kunden, der eine Leistung (Karte) auf Rechnung erhalten kann. Man gewährt so einem Debitoren bis zur endgültigen Bezahlung der Leistung einen Kredit.
Debitorenkontobezeichnung
Ein Schlüsselbegriff, nach dem ein Debitor gesucht werden kann.
Debitorenklasse
Es lassen sich zu einem Mandanten Debitorenklassen pflegen, um zu Debitoren eine oder mehrere Debitorenklassen zuzuordnen. Die Zuordnung zu den Debitorenklassen wird im Reservierungsystem bei einem Debitor angezeigt und dient zur Information Ihres Verkaufspersonals.
Eine Debitorenklasse kann z.B. sein: „Hotel“, „Busunternehmen“, „Sportverein“.
Ebene
Eine Ebene dient als zusätzliche Kennzeichnung einer Karte, wie z.B. „Parkett“, „Tribüne“ oder „Loge“.
Einschlußkontingent
Ein Einschlußkontingent ist ein Kontingenttyp und bezieht sich auf die Sichtweise auf das Kontingent. Bei einem Einschlußkontingent sehen Sie die kontingentierten Sitze exklusiv und zusätzlich werden noch alle weiteren freien Plätze angezeigt, die Sie im Zugriff haben (alle nicht reservierten und anderweitig kontingentierten Plätze). Im Gegensatz hierzu steht das Ausschlußkontingent.
Ermäßigung
Ermäßigungen sind auf den Kartenpreis gewährte Preisnachlässe (Sofortrabatt z.B. für Studenten, Rentner etc.). Ermäßigungen können individuell für jede der 32 möglichen Preisgruppen bestimmt werden. Als Grundlage für die Berechnung der Ermäßigungen dienen frei definierbare Formeln. Der Zugriff auf Ermäßigungen wird über entsprechende Privilegien gesteuert.
Ermäßigungsgruppe
Ermäßigungen werden in Ermäßigungsgruppen zusammengefaßt und diese dann einer Vorstellung zugwiesen. So lassen sich mit geringem Pflegeaufwand aus den vorhandenen Ermäßigungen die für bestimmte Veranstaltungen/Vorstellungen benötigten Kombinationen erstellen.
Export von Daten
Damit Sie Ihre Daten (z.B. Kundenadressen) auch in anderen Programmen weiterverarbeiten können, haben Sie in einigen Programmen (z.B. Abrechnung/Auswertung) die Möglichkeit, diese in eine Datei zu exportieren. Diese Datei können Sie dann z.B. in einem Textverarbeitungsprogramm als Steuerungsdateidatei für die Erstellung eines Serienbriefes (Mailing) verwenden.
Faktor
Bei der Erfassung von Ermäßigungen, Lizenzen und Gebühren müssen Sie den Wert des Faktors angeben, wie er in die Berechnung der Formeln eingehen soll.
Beispiel:
Sie möchten Studenten eine Ermäßigung von 50% auf den Kartenpreis gewähren. Um nicht mit Pfennig-Beträgen arbeiten zu müssen, soll der ermäßigte Kartenwert auf ganze 10-Pfennig gerundet werden. Die Formel für eine solche Berechnung müßte lauten:
RUNDEN(PROZENT(Karten.Original.Preis;100-Faktor);1)
Als Wert für den Faktor erfassen Sie 50.
FiBu-Konto
Ein FiBu-Konto ist ein Begriff aus der Finanzbuchhaltung und beschreibt ein Buchhaltungskonto, auf dem Buchungen getätigt werden.
Um eine Übergabe der Daten des Zahlungsverkehrs im ORESTES-System in eine Finanzbuchhaltung zu ermöglichen, müssen Sie in Abstimmung mit Ihrer Finanzbuchhaltung den Kontenplan für die betroffenen Konten pflegen. Dies sind in erster Linie die Verrechnungskonten für die Zahlungsmittel und (bei der erweiterten Übergabe) zusätzlich noch die Erlöskonten. Die FiBu-Konten brauchen Sie nur dann pflegen, wenn Sie mit detaillierten Journalsätzen arbeiten. Die Gelder werden auf die hier gepflegten Erlöskonten gebucht, wenn Sie entweder bei der jeweiligen Leistung kein Konto (z.b. das Kartengeldkonto in der Veranstaltung) gepflegt haben oder es sich um eine Leistung eines anderen Mandanten handelt (Sie sind nicht selbst der Veranstaltungsmandant).
Formel
Die Lizenzen, Ermäßigungen und alle Gebühren werden nach frei definierbaren Formeln berechnet, wodurch Sie sehr flexibel in der Preisgestaltung sein können.
Aufbau:
Der Aufbau der Formeln wurde in Anlehnung an Excel vorgenommen.
Eine Formel kann sich aus den vier Komponenten Funktion (z.B. PROZENT()), Variable (z.B. Karten.Preis), Konstante (z.B. 100) und Faktor zusammensetzen.
Beispiel:
Sie möchten Studenten eine Ermäßigung von 50% auf den Kartenpreis gewähren. Um nicht mit Pfennig-Beträgen arbeiten zu müssen, soll der ermäßigte Kartenwert auf ganze 10-Pfennig gerundet werden. Die Formel für eine solche Berechnung müßte lauten:
RUNDEN(PROZENT(Karten.Original.Preis;100-Faktor);1)
Welche Variablen und Funktionen zur Verfügung stehen, hängt von der jeweiligen Formelklasse ab.
Formelklasse
Da für die Berechnung von Ermäßigungen, Lizenzen und der verschiedenen Gebühren unterschiedliche Variablen zur Verfügung stehen, wird eine Unterscheidung in Formelklassen vorgenommen.
Es gibt die Formelklassen Ermäßigungen, Vorverkaufsgebühren, Auftragsgebühren, Kartengebühren und Lizenzen.
Freitext
Bei einigen Sälen reichen die normalen Unterscheidungskriterien eines Saalplanes (Block, Ebene, Seite, Reihe, Platz) nicht zu einer für den Kunden eindeutigen Beschreibung eines Sitzes aus. Daher kann bei der Erstellung einen Saalplanes mit dem ORESTES®- Saalplaneditors zu jedem Sitz ein freier Text erfaßt werden, der auf die Karte mit aufgedruckt wird und so dem Besucher eine für ihn eindeutige Beschreibung seines Platzes geben. Die häufigste Verwendung findet ein Freitext als Eingangsbezeichnung bei Saalplänen oder als Parkplatzbezeichnung bei Stadien.
Fremdmandanten
Aus der Sicht eines Mandanten werden alle anderen Mandanten im System als Fremdmandanten bezeichnet.
Gebühr
Gebühren werden nach Karten-, Positions- u. auftragsbezogenen Gebühren unterschieden. Als Berechnungsgrudlage dienen frei definierbare Formeln. Es kann zwischen automatischer und manueller Berechnung unterschieden werden. Desweiteren kann ein Überschreiben der errechneten Werte zugelassen oder gesperrt werden.
Gebührenart
Gebühren werden Gebührenarten zugewiesen, damit alle Gebühren einer Art auf dem gleichen Konto verbucht werden können. So werden z.B. die Gebühren für Inlandsschecks u. Auslandsscheck beide der Gebührenart Schecks zugewiesen.
Gebührengruppe
Gebühren werden in Gebührengruppen zusammengefaßt und diese dann einer Vorstellung oder Aboserie zugwiesen. So lassen sich mit geringem Pflegeaufwand aus den vorhandenen Gebühren die für bestimmte Veranstaltungen/Vorstellungen benötigten Kombinationen erstellen.
Gutschein
Ein Gutschein ist eine geldwerte Leistung. Innerhalb des ORESTES-Systems wird unterschieden zwischen Systemgutscheinen und manuellen Gutscheinen.
Manuelle Gutscheine sind Zahlungsmittel, die manuell ausgegeben und abgerechnet werden.
Systemgutscheine sind Zahlungsmittel, die vom ORESTES-System verwaltet werden.
Systemgutscheine werden in Gutscheinserien verwaltet und können vom eigenen Mandanten verkauft werden. Der Gutschein selbst ist innerhalb des ORESTES-Systems ein gültiges Zahlungsmittel, das aber nur beim ausgebenden Mandanten eingelöst werden kann.
Systemgutscheine können gegen echte Leistungen, wie z.B. Eintrittskarten getauscht werden.
Gutscheinserie
Systemgutscheine werden in Gutscheinserien verwaltet und können von einem Mandanten verkauft werden.
Gutscheine die verkauft werden, haben i.d.R. eine bestimmte Gültigkeit, innerhalb derer sie wieder eingelöst werden können. Um die Möglichkeit zu haben, zu einem Zeitpunkt eine Abrechnung vornehmen zu können (Gegenüberstellung Einnahmen und Ausgaben), werden die Gutscheine in Gutscheinserien organisiert.
Info
Zu Mandanten, Veranstaltern, Veranstaltungen und Vorstellungen können Informationen erfaßt werden. Im Gegensatz zu den Notizen dienen Infos als Mitteilungen für alle Benutzer im Reservierungssystem. Hier sollten also stets die aktuellen Informationen stehen. Die Informationen sind entsprechend der oben aufgeführten Reihenfolge hierarchisch geordnet. Das bedeutet, wenn ein Benutzer Informationen zu einer Vorstellung abruft und es existieren zu dieser Vorstellung keine speziellen Informationen dann bekommt er automatisch -mit einem entsprechenden Hinweis in der Titelzeile- die Informationen zu der angewählten Veranstaltung angezeigt.
Eine Info kann beliebigen Text enthalten und ist derzeit auf eine maximale Länge von 32.767 Zeichen beschränkt.
Journaldatum
Jedesmal, wenn ein Zahlungsmittelfluß stattfindet, wird ein Journalsatz in die Datenbank geschrieben. Das Journaldatum ist das Datum, an dem die Zahlung stattfindet.
Journalzähler
Jedesmal, wenn ein Zahlungsmittelfluß stattfindet, wird ein Journalsatz in die Datenbank geschrieben. Innerhalb eines Journaldatums werden die Journalsätze fortlaufend mit dem Journalzähler nummeriert.
Kommunikationsarten
Bei Adressen können außer der Telefonnummer noch weitere Kommunikationsarten erfaßt werden.
Das können z.B. weitere Telefonnummern aber auch Fax- o. Telexnummern sein.
Kontingent
Ein Kontingent ist eine Menge von Sitzen oder Stapelkarten, die einer bestimmten Benutzergruppe, wie z.B. Verkaufsklassen, Mandanten oder Debitoren zum Verkauf zugesichert werden. Über Kontingente kann der Verkauf von Karten gezielt gesteuert werden. Kontingente sind umsatzneutral, d.h. zugesicherte Plätze eines Kontingents kommen erst in Abrechnungsstatistiken, wenn diese in einem Auftrag gebucht sind.
ORESTES® unterstützt die Kontingentarten Einschluß- und Ausschlußkontingent.
Kreditlimit
Das Kreditlimit gibt an, bis zu welcher Höhe ein Debitor Buchungen auf die Verkaufsarten ‘interner Kredit’ und ‘Lieferschein’ vornehmen kann, ohne den Auftrag sofort zu bezahlen.
Bei jeder Buchung wird das Kreditlimit mit der Kreditsumme verglichen und evtl. eine Buchung abgelehnt.
Für die Berechnung der Kreditsumme werden alle nicht bezahlten bzw. vollstornierten Aufträge mit den Zahlarten Interner Kredit und Lieferschein berücksichtigt.
Debitorenart
Debitoren können einer Debitorenart zugeordnet werden. Die Debitorenart kann eine Zahl zwischen 0 und 32767 sein.
Die Debitorenarten können innerhalb der o.a. Grenzen beliebig organisiert werden.
Kurzname
Die Kurzbezeichnung ist der Schlüsselbegriff für eine Veranstaltung und mit diesem Namen erscheint sie auch später in den Übersichten.
Landeskennung
Als Landeskennung dient das internationale Autokennzeichen des jeweiligen Landes.
Eine Aufstellung einiger Länder in Europa:
|
Belgien |
B |
|
Dänemark |
DK |
|
Deutschland |
D |
|
Finnland |
SF |
|
Frankreich |
F |
|
Niederlande |
NL |
|
Norwegen |
N |
|
Österreich |
A |
|
Polen |
PL |
|
Schweden |
S |
|
Schweiz |
CH |
|
Ungarn |
H |
Langname
Falls der Kurzname für den vollständigen Veranstaltungsnamen nicht ausreichen sollte, so kann ein maximal 128 Zeichen langer Text erfaßt werden, der dann auf die Karten gedruckt wird.
Leistung
Eine Leistung im ORESTES®- System kann sein:
- Karten einer Vorstellung,
- Karten einer Aboserie,
- Gutschein einer Gutscheinserie,
- Artikel.
Leistungen können in einem Auftrag gebucht werden.
In einem Auftrag können auch mehrere Leistungen zusammen gebucht werden (Multiauftrag).
Lieferadresse
Die Lieferadresse wird immer dann benötigt, wenn die Karten an eine andere als die Auftragsadresse (bei Debitoren die Rechnungsadresse) geschickt werden sollen.
Lizenz
Der Betreiber eines ORESTES®- Systems kann von anderen Mandanten, die auf seinem System arbeiten, eine Lizenzgegühr verlangen. Als Berechnungsgrundlage der Lizenz dienen frei definierbare Formeln.
Logon-Name
Als Logon-Namen bezeichnet man den Namen, mit dem sich ein Benutzer anmeldet. Im Allgemeinen wird lediglich der Nachname des Benutzers als Logon-Name benutzt. Er kann aber um den nachgestellten Vornamen erweitert werden, um bei gleichen Nachnamen eindeutig zu bleiben.
Mahnintervall
Der Mahnintervall gibt an, wieviel Tage nach Ablauf der jeweils vorhergehenden Fälligkeit frühestens eine Mahnung geschrieben werden soll.
Mainmandant
Der Mandant des Systembetreibers wird auch als Mainmandant bezeichnet.
Der Mainmandant ist für die Organisation des Gesamtsystems verantwortlich und hat daher in einigen Bereichen der Pflege besondere Rechte.
Mandant
Als Mandanten bezeichnet man eine wirtschaftlich selbstständige, abrechnende Einheit.
Es muß also von Fall zu Fall entschieden werden, ob zum Beispiel ein Veranstalter einem bestehenden Mandanten zugeordnet werden kann oder ob er innerhalb des Systems als selbständiger Mandant auftritt.
Vorverkaufsstellen in Form von Theaterkassen und auch Betreiber von Spielstätten sind in der Regel eigene Mandanten.
Das ORESTES®- System ist uneingeschränkt multimandantenfähig.
Mehrwertsteuer
Alle im ORESTES®- System verwendeten Preise sind gegebenenfalls inklusive Mehrwertsteuer.
Multiauftrag
Werden mehrere Leistungen in einem Auftrag zusammen gebucht, so handelt es sich um einen Multiauftrag.
Beispiel: Es werden mehrere Eintrittskarten und eine CD (Artikel) zusammen gebucht.
Nettopreis
Der Netto-Kartenpreis ohne Vorverkaufsgebühren. Sollen weitere Gebühren (z.B. Verkehrsverbund) im Preis enthalten sein, so empfiehlt es sich, solche Gebühren von vornherein in der Kalkulation des Nettopreises zu berücksichtigen, da Gebühren grundsätzlich als Aufschläge betrachtet werden.
Netzwerk
Als Netzwerk bezeichnet man eine wie auch immer geartete Zusammenschaltung mehrer Computer, um untereinander Daten auszutauschen oder gemeinsam auf Endgeräte wie z.B. Drucker zuzugreifen.
Immer dann, wenn mehrere Anwender an selbstständigen Einheiten (z.B. PCs) gleichzeitig auf einen gemeinsamen Datenbestand zugeifen müssen, ist es notwendig, ein Netzwerk zu installieren.
Notiz
Zu allen Punkten, bei denen es sinnvoll ist, können Notizen erfaßt werden. Notizen dienen dazu, anderen Benutzern im Pflegesystem Bearbeitungshinweise zu dem jeweiligen Datensatz zu geben
Eine Notiz kann beliebigen Text enthalten und ist derzeit auf eine maximale Länge von 32.767 Zeichen beschränkt.
Kreditsumme
Der beim Debitoren in dem Feld 'Kreditsumme' angezeigte Wert ist die Summe aller nicht bezahlten bzw. vollstornierten Aufträge diese Debitoren, die auf die Verkaufsart 'interner Kredit' oder 'Lieferschein' gebucht wurden.
Bei jeder Buchung mit einer der o.a. Verkaufsarten wird das Kreditlimit mit der Kreditsumme verglichen und evtl. eine Buchung abgelehnt.
Wird ein Auftrag, der auf eine der oben genannten Zahlarten gebucht wurde, bezahlt, so wird der Wert der Kreditsumme entsprechend verringert.
Optionsdatum
Das Optionsdatum ist das Datum, bis zu welchem Sie dem Kunden ein Anrecht auf die reservierten Leistungen gewähren. Sollte der Auftrag bis zu diesem Zeitpunkt nicht bezahlt sein, erlischt dieses Anrecht und der Auftrag kann storniert werden. Das Optionsdatum stellt also auch das generelle Zahlungsziel dar. Auch die Zahlungsaufforderungen an Debitoren werden von diesem Datum abhängig gemacht und die Fälligkeiten der Rechnungen liegen bei langfristigen Buchungen im Allgemeinen vor dem Optionsdatum.
Paßwort
Das Paßwort ist mindestens 6 Zeichen lang, wobei es sich um verschiedene Zeichen handeln muß.
Aus Sicherheitsgründen sollte als Paßwort weder ein Geburtsdatum noch ein Name von Angehörigen oder der Freundin/des Freundes benutzt werden.
Persönliche Einstellungen
Mit einer positiven Grundeinstellung gelingt jede Arbeit leichter.
Sie können verschiedene persönliche Voreinstellungen für den Ablauf des Reservierungssystem bestimmen, die Ihnen das Erledigen Ihrer Aufgaben vereinfachen sollen. Diese Einstellungen werden für Sie persönlich gespeichert.
Preisgruppe
Mit einer Preisgruppe wird für jeden Sitz und Stapelkartenbereich eine Preisgruppenzugehörigkeit definiert. Bereits bei der Saalplandefinition müssen die Preisgruppen vergeben werden. Durch unterschiedliche Preistabellen können Sie einen Saalplan mit einer definierten Preisgruppenaufteilung für mehrere Vorstellungen mit unterschiedlichen Preisen verwenden.
Preistabellen
In den Preistabellen werden Veranstalterbezogen die Preise, die Veranstaltungen/Vorstellungen zugewiesen werden sollen, gepflegt.
Protokoll
Bei bestimmten Vorgängen in der Pflege und in der Reservierung werden in der Datenbank Protokollsätze geschrieben. Diese dienen der Kontrolle der Pflege von Leistungen und der Kontrolle aller buchhalterisch relevanten Daten (Journale und Kassenprotokolle).
Privilegien
Ein Benutzer an der Abendkasse hat andere Aufgaben als z.B. ein Benutzer in der Buchhaltung oder im Buchungsservice. Daher werden die Zugriffe auf Funktionen und Daten eines Benutzers über seine Privilegien gesteuert.
Welcher Benutzer welche Privilegien erhält, legt der Supervisor des jeweiligen Mandaten fest.
Rechnungsnummer
Die Rechungsnummer bei Zahlungsaufforderungen hat folgenden Aufbau:
Belegart Debitorennummer
| |
BE/94168/100000
|
vom System vergebene Nummer (datumsabhängig)
Rechnungsvorlauf
Der Rechnungsvorlauf bestimmt bei einem Lauf für die Zahlungsaufforderungen , wieviel Tage vor dem Optionsdatum frühestens einen Zahlungsaufforderung erstellt werden soll.
Der Rechnungsvorlauf kann sowohl im Mandantenstammsatz als auch beim Debitoren eingestellt werden. Desweiteren kann dieser Wert auch beim Starten des Fakturalaufes angegeben werden. Ist beim Debitoren kein Wert ("0") gepflegt, so wird der beim Mandanten gepflegte Wert genommen.
Saalplan
In dem Saalplan sind alle Strukturen eines Saales, einer Halle oder eines Stadions wie z.B. Block-, Ebenen-, Seiten-, Reihen- u. Sitzbezeichnung und die Zuordnung zu den Preisgruppen enhalten. Saalpläne lassen sich mit dem OSE (ORESTES® SaalplanEditor) erstellen.
Saalplan-Nr.
Zur eindeutigen Kennzeichnung eines Saalplanes wird die Saalplannummer benutzt. Sie kann maximal 5-stellig sein.
Saalplan-Umsetzung
Die Saalplanumsetzung wird immer dann benötigt, wenn der Saalplan, mit dem der Kartenverkauf vorgenommen wird, nicht mit dem Saalplan der Spielstätte, in dem die Veranstaltung stattfindet, identisch ist. Dies ist insbesondere beim Abonnementverkauf der Fall. Für jeden Abosaalplan muß mindestens die 1:1-Umsetzung auf denselben Saalplan definiert werden. Um eine eindeutige Zuordnung aller Sitze zu bekommen, kann mit der Saalplanumsetzung gepflegt werden, welcher Sitz aus dem Quellsaaplan auf welchen Sitz im Zielsaalplan abgebildet werden soll.
Sitze können nur auf Sitze umgesetzt werden und Stapelkarten können nur auf Stapelkarten umgesetzt werden.
Schlüsselbegriff
Schlüsselbegriffe dienen zum einfachen Auffinden von Datensätzen innerhalb der Datenbank. Im Allgemeinen wird die Bezeichnung oder die Nummer des Datensatzes als der Schlüsselbegriff benutzt.
Zur Information werden die Schlüsselbegriffe des gerade in Bearbeitung befindlichen und evtl. die der übergeordeneten Datensätze in dem Gruppenfenster 'Schlüsselbegriffe'angezeigt.
Seite
Eine Seite dient als zusätzliche Kennzeichnung einer Karte, wie z.B. „rechts“, „links“ oder „mitte“.
Server
In einem Netzwerk, in dem mehrere Benutzer auf einen gemeinsamen Datenbestand (Datenbank) zugreifen, bezeichnet man den Rechner, auf dem sich die Daten befinden, als Server.
Sitz
Sitze sind gegenüber Stapelkarten eindeutige Karten mit Reihen- und Sitzbezeichnung.
Ein Sitz wird eindeutig beschrieben durch folgende Bezeichnungen:
- Preisgruppe
- Block (nur Stadion)
- Ebene
- Seite
- Reihe
- Sitz
- Freitext (optional)
Sperren
Auf keinen gesperrten Datensatz kann in der Regel nicht mehr oder nur eingeschränkt zugegriffen werden.
Beispiele: Ein gesperrter Benutzer kann sich nicht mehr einloggen.
In einer gesperrten Vorstellung können keine Buchungen mehr vorgenommen werden.
Spielplan
Als Spielplan wird der zeitliche Ablauf von Veranstaltungen und Vorstellungen zu einer Spielstätte bezeichnet.
Standardbeginn
Die Uhrzeit, an der die Vorstellung normalerweise oder hauptsächlich beginnt.
Der Standardbeginn wird bei der Veranstaltungspflege festgelegt.
Wenn im Reservierungssystem eine Vorstellung nach dem Termin gesucht wird, so wird dem Benutzer diese Uhrzeit als Vorschlagswert vorgegeben. So kann in der Regel die Eingabe der Uhrzeit beim Suchen entfallen.
Standardspielzeit
Hiermit ist die normale Vorstellungsdauer gemeint.
Dieser Wert wird bei der Pflege der Veranstaltung eingetragen, hat aber z.Zt. noch keine Bedeutung.
Stapelkarte
Stapelkarten sind gegenüber Sitzen unnumerierte Karten ohne Reihen- und Sitzbezeichnung.
Eine Stapelkarte wird beschrieben durch folgende Bezeichnungen:
- Preisgruppe
- Block (nur Stadion)
- Ebene
- Seite
- Freitext (optional)
Superuser
Der Superuser ist ein Benutzer mit dem höchsten Privileg im gesamten System und nur beim Mainmandanten vorhanden.
Folgende Vorgänge sind an das Privileg Superuser gebunden:
Anlegen weiterer Mandanten
Anlegen des ersten Supervisors bei neuen Mandanten
Anlegen weiterer Benutzer mit dem Privileg Superuser
Aufgrund dieser weitreichenden Rechte sollte man das Privileg Superuser nur einem eingeschränkten Personenkreis zugänglich machen.
Supervisor
Der Supervisor ist innerhalb eines Mandanten der Benutzer mit den höchsten Privilegien. Er legt innerhalb seines Mandanten die Organisationsformen fest, legt für seine Anwender neue Benutzer im System an und steuert die Vergabe von Zugriffsberechtigungen.
Innerhalb eines Mandanten kann es mehrere Supervisor geben. Aus Sicherheitsgründen sollte dieses Privileg aber auf sehr wenige Benutzer beschränkt bleiben. Ein Benutzer muß mindestens das Privileg Supervisor haben, um einen weiteren Supervisor anlegen zu können.
Der erste Supervisor eines Mandanten wird von dem Superuser angelegt.
Status
Ein Status ist ein Zustand oder eine Eigenschaft, der im ORESTES-Reservierungssystem zur Steuerung und Anzeige benutzt wird. Stati sind meistens durch angekreuzte Auswahlfelder gekennzeichnet.
Beispiel: Auftragsstatus
Dieser Auftrag ist bezahlt und gedruckt und nicht storniert.
Termin
Ein Termin setzt sich immer aus den beiden Komponenten Datum und Uhrzeit zusammen.
Der Termin für eine Vorstellung wäre also z.B.: 31.11.1995 20:00Uhr.
Variante
Varianten eines Saaplanes werden dazu benutzt, Sitzplatz-oder Stapelkarten in Vorstellungen auszublenden. In einer Variante nicht enthaltene Karten können nicht gebucht werden und werden auch in den Abrechungen als nicht vorhanden betrachtet. So können von der Maximalbestuhlung abweichende Bestuhlungen in einem Saalplan untergebracht werden.
Ein Saalplan kann bis zu 16 Varianten enthalten.
Verbindung
In einer Verbindung ist folgendes festgelegt:
Wo liegt das ORESTES® System
Lokal (eigener PC)
In einem Netzwerk
Wie wird auf das ORESTES® System zugegriffen
Bevor Sie sich bei einem ORESTES® System anmelden können, müssen Sie eine Verbindung zu diesem System aufgebaut haben.
Veranstalter
Als Veranstalter bezeichnet man denjenigen, der eine Veranstaltung organisiert. Da z.B. ein Musikveranstalter Auftritte in mehreren Hallen (u. evtl. auch Städten) organisiert, kann ein Veranstalter mehrfach unter verschiedenen Mandanten auftreten.
Veranstaltermandant
Als Veranstaltungsmandanten bezeichnet man den Mandanten, zu dem eine Veranstaltung gehört. In einem Auftrag kann der Veranstaltermandant auch gleichzeitig der Buchungsmandant kann sein.
Veranstaltung
In der Veranstaltung werden alle festen Veranstaltungsdaten definiert. Einer Veranstaltung werden dann die einzelnen Termine, die Vorstellungen, zugewiesen. Auch wenn eine Veranstaltung nur an einem einzigen Tag stattfindet (z.B. ein Tagesseminar), muß eine einzelne Vorstellung angelegt werden.
Veranstaltungsart
Veranstaltungen werden einer Kategorie wie z.B. Sport, Musical o. Theater zugewiesen. Die Veranstaltungsart macht es einem Benutzer im Reservierungssystem oftmals erheblich leichter, gezielt eine bestimmte Veranstaltung für seinen Kunden zu finden, vor allem in größeren, vernetzten Systemen, in denen eine Vielzahl von Veranstaltungen im Zugriff sind.
Verkaufsklasse
Es lassen sich beim Mandanten Verkaufsklassen anlegen, um später Benutzer entsprechend Ihren Aufgaben einer Verkaufsklasse zuzuweisen. In Abhängigkeit von der Verkaufsklasse des jeweiligen Benutzers werden die Vorverkaufsgebühren berechnet, der Zugriff auf Vorverkaufszeiträume und der Options-u. Reservierungszeitraum gesteuert.
Zur individuellen Verkaufssteuerung Ihrer Debitoren können Sie zusätzlich noch jeden Debitoren einer Verkaufsklasse zuordnen. Ist beim Debitoren eine Verkaufsklasse gepflegt, so wird im Reservierungssystem diese anstelle der debitorischen Verkaufsklasse des jeweiligen Benutzers verwendet.
Da man keinen Einfluß auf die Verkaufsklassen und Privilegien der Benutzer von Fremdmandanten hat, kann man alle oder bestimmte Mandanten einer beliebigen Verkaufsklasse zuweisen. Für alle Benutzer dieser Fremdmandanten wird dann über die Verkaufsklasse noch zusätzlich der Zugriff auf Ermäßigungen und die Verkaufsprivilegien gesteuert.
Ist ein Fremdmandant keiner Verkaufsklasse zugewiesen, so hat kein Benutzer dieses Mandanten Zugriff auf die eigenen Veranstaltungen.
Verkaufszeitraum
Es besteht Zugriff auf alle Vorstellungen, die innerhalb des Zeitraumes vonTermin - bisTermin liegen. Der Vorverkaufszeitraum kann individuell für Vorstellungen, Kontingente und jede Verkaufsklasse gepflegt werden.
Vorstellung
Für jeden Termin einer Veranstaltung gibt es eine Vorstellung.
Vorverkaufsgebühren
Es kann beim Mandanten für jede Verkaufsklasse die Berechnungsvorschrift (Formel) für die Vorverkaufsgebühr und der Vorverkaufszeitraum gepflegt werden. Diese Daten werden an die dem Mandanten untergeordeneten Instanzen (Veranstalter -> Veranstaltung -> Vorstellung) weitervererbt, soweit dort nicht explizit abweichende Regeln gepflegt werden.
Die Vorverkaufsgebühren fließen in Abrechungen grundsätzlich dem Buchungsmandanten zu.
Währung
Das ORESTES®- System ist für die Unterstützung von multiplen Währungen ausgelegt. Alle finanzmittelbezogenen Daten sind daher währungsabhängig. Wenn man z.B. eine Veranstaltung auch in US$ verkaufen möchte, so muß man mindestens auch eine Preistabelle und zusätzlich noch, falls gewünscht, Ermäßigungen, Ermäßigungsgruppen, Gebühren, Gebührengruppen und Vorverkaufsgebühren mit der Währung US$ anlegen.
Zur Zeit wird pro Veranstaltung nur eine Währung unterstützt.
Wiederverkäufer
Der Status des debitorischen Wiederverkäufers wurde eingeführt, um bei den Debitoren eine Unterscheidung zwischen normalen, lediglich debitorisch verwalteten Kunden (z.B. Großkunden, Abonnenten etc.) und Wiederverkäufern (Theaterkassen etc) machen zu können. So erhalten normale Debitoren auch im Bruttoverfahren normalerweise lediglich einen Nachlaß (Ermäßigung) und nur Wiederveräufer die gleiche Spanne (VVG) wie auch die Fremdmandanten.
Zur Berechnung einer VVG im Bruttoverfahren benötigt man also die Variable 'Wiederverkäufer', da Wiederverkäufer und normale Debitoren in der Regel gemischt von Benutzern derselben Verkaufsklasse gebucht werden.
Eine Formel für die Berechnung der VVG in einer Verkaufsklasse für debitorische Verkäufe kann daher z.B. so aussehen:
Wiederverkäufer*Runden(Karten.Preis*Faktor/(100+Faktor))
Bei der o.a. Formel würde also nur bei debitorischen Wiederverkäufern eine VVG (aus dem Bruttopreis heraus) berechnet werden.
Wenn die Vorstellung im Bruttoverfahren abgerechnet wird, so hat die VVG bei einem Wiederverkäufer nur informativen Charakter: Sie wird lediglich für den Kartendruck und die Anzeige des Endkundenpreises im Reservierungssystem benötigt.
Zahlungsziel (Fälligkeit)
Das Zahlungsziel für Rechnungen kann sowohl im Mandanten- als auch im Debitorenstammsatz, das Zahlungsziel für Mahnungen nur im Mandantenstammsatz gepflegt werden. Die hier eingetragenen Werte (Anzahl Tage) werden zur Berechnung der jeweiligen Fälligkeiten (Fälligkeitsdatum) des Auftrages herangezogen:
Rechnungsfälligkeit
Wieviel Tage sollen standardmäßig zwischen Rechnungsdatum und dem Zahlungsziel (Fälligkeit) liegen. Dieser Zeitraum kann sich evtl bei kurzfristigen Buchungen verkürzen, entspricht aber mindestens dem Mindestzahlungsziel, das beim Fakturalauf angegeben wird.
Mahnfälligkeit
Wieviel Tage sollen zwischen dem Datum der Mahnung und dem Zahlungsziel der jeweiligen Mahnung (Fälligkeit) liegen. Dieser Wert ist im Gegensatz zur Fälligkeit der Rechnung immer fest.
Hinweis:
Wurde bei einem Auftrag das Optionsdatum fehlerhaft (zu früh) gesetzt, so kann es vorkommen, daß der Auftrag dem Debitoren unbeabsichtigt (zu früh) in Rechnung gestellt wird. Wenn nun nachträglich das Optionsdatum verlängert wird, so muß auch die Fälligkeit des Auftrags verlängert werden, da sonst nach Ablauf der Fälligkeit automatisch eine Erinnerung/Mahnung erstellt werden würde. Fälligkeiten im Auftrag können nur von Benutzern mit dem entsprechenden Privileg geändert werden.
Zugriffsberechtigung
Da man keinen Einfluß auf die Verkaufsklassen und Privilegien der Benutzer von Fremdmandanten hat, kann man alle oder bestimmte Mandanten einer beliebigen Verkaufsklasse zuweisen. Für alle Benutzer dieser Fremdmandanten wird dann über die Verkaufsklasse noch zusätzlich der Zugriff auf Ermäßigungen und die Verkaufsprivilegien gesteuert.
Ist ein Fremdmandant keiner Verkaufsklasse zugewiesen, so hat kein Benutzer dieses Mandanten Zugriff auf die eigenen Veranstaltungen.
Datenbank / Abmeldung
Falls Sie Ihre Arbeit beenden oder eine Verbindung zu einem anderen ORESTES® System aufbauen möchten müssen Sie sich von Ihrem derzeitigen System abmelden.
Sollten Sie dies beim Wechsel der Verbindung einmal vergessen werden Sie automatisch in Ihrem bisherigen ORESTES® System abgemeldet.
Aus Sicherheitsgründen und um sich vor Mißbrauch zu schützen, sollten Sie allerdings immer darauf achten, daß Sie nicht unnötig angemeldet sind. Denken Sie immer daran, daß bei allen Änderungen, also auch beim Erfassen und Buchen von Aufträgen, der jeweilige Benutzer protokolliert wird und somit für diesen Vorgang verantwortlich ist.
siehe auch:
Datenbank / Anmeldung
Bearbeiten / Adresse
Mit dem Punkt Bearbeiten / Adresse wird ein Fenster zur Bearbeitung einer Adresse für den gerade in Bearbeitung befindlichen Datensatz geöffnet.
In der Titelzeile wird Ihnen angezeigt, zu welcher Art von Datensatz Sie einen Adresse bearbeiten.
Dialogfelder
|
Schlüsselbegriffe: |
Als Schlüsselbegriffe werden Ihnen der aktuelle Mandant und der Name der Adresse angezeigt. Der Name der Adresse entspricht der ersten Zeile in dem Feld Namen. |
|
Namen: |
Hier können bis zu 3 Zeilen mit Namen, Namenserweiterungen und eventuell Ansprechpartner eingeben werden. Eine Zeile wird mit [Strg]+[Enter] abgeschlossen. |
|
Anrede: |
Selektieren Sie aus der Box die gewünschte Anrede. |
|
Strasse: |
Straße, Hausnummer und evtl. weitere benötigte Angaben. |
|
Postfach: |
Falls ein Postfach vorhanden ist, geben Sie hier die Nummer des Postfaches ein. |
|
Postfach-PLZ: |
Die Postleitzahl für das Postfach. |
|
Land: |
Auswahl des Landesnamen Deutschland, Österreich .... Schweiz. |
|
PLZ: |
Postleitzahl des Ortes. |
|
Ortsbezeichnung: |
Der Name des Ortes. |
|
Telefon: |
Die vollständige Telefonnummer (incl. Vorwahl). |
Schaltflächen
|
Notizen |
Notizen zu der Adresse. |
|
Ok |
Eventuell gemachte Änderungen übernehmen und das Fenster schließen. |
|
Abbrechen |
Fenster schließen. Eventuell vorgenommene Änderungen werden nicht übernommen. |
|
Löschen |
Löschen der Adresse. |
|
Hilfe |
Aufrufen dieser Hilfe |
Sollte das Symbol von ”Rolfs”, link im Fenster, angezeigt werden, ist die Orts- und Straßennamen Unterstüzung wirksam.
Notizen, Neuigkeiten
Mit dem Punkt Notizen wird ein Fenster zur Ansicht einer Notiz oder einer Neuigkeit (im Reservierungssystem) angezeigt. In der Titelzeile wird Ihnen angezeigt, zu welcher Art Sie eine Notiz ansehen. Ist in einem Dialog eine Notiz vorhanden, so wird Ihnen das durch das Notizsymbol angezeigt (
).
Eine Zeile kann vorzeitig mit [Strg]+[Enter] abgeschlossen werden.
Schaltflächen
|
Ok |
Eventuell gemachte Änderungen übernehmen und das Fenster schließen. Diese Schaltfläche ist gesperrt, wenn die Notiz oder Neuigkeit nur angesehen, aber nicht von Ihnen bearbeitet werden kann. |
|
Abbrechen |
Fenster schließen. Eventuell vorgenommene Änderungen werden nicht übernommen. |
Im Pflegesystem werden die Notizen verwendet, um interne Informationen zu Vorstellungen, Veranstaltungen usw. in der Datenbank zu speichern; diese werden im Reservierungssystem nicht angezeigt. Anders ist das mit den Neuigkeiten zu Vorstellungen und Veranstaltungen - diese werden im Reservierungssystem als zusätzliche Information ausgegeben. Bitte verwenden Sie die Neuigkeiten, um zusätzliche oder aktuelle Informationen zu Ihren Vorstellungen und Veranstaltungen bekanntzumachen - z.B. Empfehlungen für Anfahrtswege bei einer Veranstaltung oder Verkaufshinweise für spezielle Vorstellungen.
Im Reservierungssystem werden die Notizen auch verwendet, um zusätzliche Hinweise für Kartenstornierung oder -rücknahmen zu erfassen.
Debitorenstammdatenliste
Sie haben die Möglichkeit, sich die Stammdaten aller oder eines definierten Bereiches Ihrer Debitoren auf dem Bildschirm anzuzeigen diese nach verschiedenen Kriterien zu sortieren und diese Daten dann auszudrucken oder in eine Datei zu exportieren. Die Datei können Sie dann z.B. in einem Textverarbeitungsprogramm als Steuerungsdateidatei für die Erstellung eines Serienbriefes (Mailing) verwenden.
Dialogfelder
|
Auswahl |
Wählen Sie aus, von welcher Debitorennummer bis zu welcher Debitorennummer sie anzeigen möchten. Die erste Nummer muß größer oder gleich 1 sein. Möchten Sie alle Debitoren haben, dann geben Sie bei bis: die höchste Debitorennummer oder 999999 ein.
|
|
mit Lieferadressen |
Legen Sie fest, ob die Lieferadressen als eigene Datensätze mit angezeigt werden sollen. Sie erhalten dann unter Umständen unter einer Debitorennummer mehrere Datensätze. Wenn Sie dieses Auswahlfeld deselektieren, dann werden Ihnen lediglich die Rechnungsadressen der Debitoren angezeigt (ein Datensatz pro Debitorenummer). |
|
Sortieren |
Wählen Sie die gewünschte Sortierung aus. Wurde keine Sortierung ausgewählt, dann wird grundsätzlich nach der Debitorennummer sortiert. Die Sortierung kann jederzeit geändert werden, ohne daß die Daten erneut aus der Datenbank gelesen werden. |
|
Anzahl Debitoren |
Hier wird Ihnen die Anzahl der gefundenen Debitoren angezeigt. |
|
Anzahl Sätze |
Hier wird die Anzahl der angezeigten Datensätze ausgegeben. Diese Zahl kann immer dann höher als die Anzhal der Debitoren sein, wenn Sie die Lieferadressen mit anzeigen lassen. |
Schaltflächen
|
definieren |
Einen eigene Sortierung definieren. |
|
anzeigen |
Die Suche mit den angegebenen Selektionen Starten und die Daten anzeigen |
|
schließen |
Diese Funktion beenden, das Fenster schließen und zum vorherigen Fenster zurückkehren. |
|
|
Die ausgewählten Daten in eine Datei exportieren. |
|
|
Die ausgewählten Daten drucken. Je nachdem, wofür Sie Ihre Debitorenliste benötigen, möchten Sie auch unterschiedliche Daten ausgeben. Daher können Sie, nachdem Sie drucken angewählt haben, aus einem Listenfeld die gewünschte Layoutvariante auswählen.
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Export von Daten
Damit Sie die Daten auch in anderen Programmen weiterverarbeiten können, haben sie die Möglichkeit, diese in eine Datei zu exportieren. Diese Datei können Sie dann z.B. in einem Textverarbeitungsprogramm als Steuerungsdateidatei für die Erstellung eines Serienbriefes (Mailing) verwenden.
Dialogfelder
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Trennzeichen |
Hier können Sie das Trennzeichen auswählen, welches zwischen den einzelnen Feldern eines Datensatzes ausgegeben werden soll. Welches Trennzeichen Sie benötigen, hängt von dem Programm ab, mit dem Sie die Daten importieren möchten. Die meisten Anwendungen können mit Tabulator bzw. Semikolon als Trennzeichen arbeiten. |
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Zeichensatz |
Wählen Sie den gewünschten Zeichesatz aus. Da der ASCII-Zeichensatz nur bis dezimal 127 eindeutig definiert ist, können Ihnen hierbei Sonderzeichen verloren gehen. Der ANSI-Zeichensatz entspricht dem Windows-Zeichsatz und bietet daher die größte Gewähr dafür, daß alle Zeichen auch nach dem Import in das jeweilige Anwendungsprogramm wieder korrekt dargestellt werden. |
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mit Kopfzeile |
Wenn diese Feld selektiert ist, dann wird in der Exportdatei als erste Zeile eine Kopfzeile eingefügt. Die Kopfzeile enthält die Bezeichnungen der Datenfelder. Die Kopfzeile sollten Sie immer mit erstellen, damit das importierende Anwendungsprogramm gleich die Feldbezeichnungen zur Verfügung hat. Ansonsten müssen Sie die Feldbezeichnungen für die Datenfelder in dem Anwendungsprogramm selbst bestimmen. |
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Listenfeld |
Hier erhalten Sie eine Liste aller zur Verfügung stehenden Datenfelder. Falls Sie nicht alle Felder exportieren möchten, dann löschen Sie bitte die Selektion der entsprechenden Felder. |
Schaltflächen
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ausgeben |
Die Daten in eine Datei ausgeben.
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schließen |
Das Bearbeitungsfenster schließen und zu dem vorherigen Fenster zurückkehren. |
Definition eigener Sortierungen
In dieser Dialgbox können benutzerdefinierte Sortierungreihenfolgen erstellt werden. So ist es möglich, dadurch alle Debitoren zuerst nach Kundenart und innerhalb gleicher Kundenarten nach Postleitzahl und anschließend Namen zu sortieren.
Dialogfelder
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Sortierung |
Hier werden die aktuell definierten Sortierungen angezeigt. Das Feld Nr. gibt die Reihenfolge des Sortierkriteriums an. Das Sortierkriterium ist das Feld, nach dem sortiert werden soll und die Richtung gibt an, ob aufsteigend oder absteigend sortiert werden soll. |
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Sortierkriterium |
Es kann ein Kriterium aus dieser Liste ausgewählt werden. |
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aufsteigend |
Ist dieses Kästchen aktiviert, wird das Sortierkriterium entsprechend angewandt. |
Schaltflächen
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Bearbeiten |
Die aktuell ausgewählte Zeile in der Tabelle kann bearbeitet werden. |
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Löschen |
Die aktuell ausgewählte Zeile in der Tabelle wird gelöscht. |
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Neuanlage |
Es wird eine neue Zeile an das Ende der Tabelle angefügt. |
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OK |
Die definierte Sortierreihenfolge wird angenommen und die Dialogbox geschlossen. |
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Abbrechen |
Die Sortierreihenfolge wird verworfen und die Dialogbox geschlossen. |